Sunday, 13. April 2008
Cablecom will den Schlüssel nicht hergeben
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Als Verfechter von offenen Standards bin ich gegen die Grundverschlüsselung und den SetTop-Box-Zwang. Allerdings müssen sich Bluewin TV und auch Zattoo den gleichen Vorwurf gefallen lassen. Auch dort ist die Übertragung keinesfalls offen.
Ich bin nicht der Meinung, dass Zattoo in den gleichen Topf geworfen werden darf. Immerhin ist Zattoo für die User kostenlos. Während ein Cable-TV Netz durch die begrenzte geografische Ausbreitung ein automatischer Schutz vor nicht authorisierter Benutzung bietet, muss Zattoo verschlüsseln, dass den TV-Rechten entsprochen wird und nicht Leute aus einem nicht zugelassenem Land schauen können. Das ist zwar per se auch ein Blödsinn, bei der gegenwertigen Rechtslage aber nicht zu umgehen.
Viele Gemeinden haben den Aufbau der Kabel-TV Netze mitfinanziert, damit es keine Antennenwälder in ihren Gemeinden gibt. Die Alternative Satellit, dürfte wohl kaum eine Alternative im Interesse der Gemeinden sein. Fakt ist, dass die Grundverschlüsselung den Übergang vom analogen Fernsehen zum digitalen bzw HDTV stark bremst.
Das ASNumber Plugin ist wirklich eine coole Sache, nur Schade dass es nicht (mehr) aktuell ist.
So lange kein einziger Kunde wirklich auf Cablecom angewiesen ist, lieber Herr Künzler, gibt es auch keinen Grund für staatliche Interventionen. Eine nähere regulierungsökonomische Betrachtung liesse also Frau Sommaruga alt aussehen. Diese will - ohne es zu wissen - die Wettbewerber schützen, nicht die Konsumenten. By the way: So amüsant Ihr Blog auch sein mag, so clever, wie durchschimmern soll, ist er leider auch nicht.
Beste Grüsse
Markus Saurer
Beste Grüsse
Markus Saurer
>>>Bluewin TV
Was hätte das Aufheben der Grundverschlüsselung denn bei Bluewin TV für Konsequenzen?
Was hätte das Aufheben der Grundverschlüsselung denn bei Bluewin TV für Konsequenzen?
Dass die CC kostenpflichtige Programme verschlüsselt ist in Ordnung. Doch die Programme, die man analog bekommt (bekommen hat), könnte sie auch ohne Verschlüsselung übertragen. Wäre doch sicher technisch kein Problem. So bräuchte mancheiner mit im TV integriertem DigiTuner keine separate Box.
Die CC soll sich doch zu Tode verschlüsseln. Das ist mir völlig egal. Aber wenn sie schon verschlüsseln, sollen sie gefälligst die Smartcard mit CAM rausgeben, so dass man CC auch auf einem vernünftigen Receiver und nicht auf dem CC eigenen Mistgerät schauen kann.
Daher muss die Forderung lauten: Freie Boxenwahl für alle.
Es gibt KEINEN technischen Grund dies nicht zu erlauben. Die CC lügt sich gerne mit "fehlender Standard" heraus. Obwohl sie das Programm wie jeder andere Kabelbetreiber im DVB-C Standard verbreitet.
Aber Oberlügner Fischer hat halt das Moritzli mal wieder eingelullt.
Daher muss die Forderung lauten: Freie Boxenwahl für alle.
Es gibt KEINEN technischen Grund dies nicht zu erlauben. Die CC lügt sich gerne mit "fehlender Standard" heraus. Obwohl sie das Programm wie jeder andere Kabelbetreiber im DVB-C Standard verbreitet.
Aber Oberlügner Fischer hat halt das Moritzli mal wieder eingelullt.
Hier noch der Beitrag aus dem Kassensturz dazu. Die Argumente von Herr Fischer sind meiner Meinung nach ein bisschen wischi-waschi. Ich fände es am besten, dem Kunden die freie wahl zu lassen, ob man eine 3rd party box will oder den offizielen cc receiver mit der Einschränkung das CC bei Problem mit dem einrichten natürlich nur support für ihre eigene Boxen bietet. Am Anfang ruckelt es ein bisschen, hängt mit sync. Problem von der dreambox 500 zusammen. Und ja bevor einer frag ich zahle für mein DigitalTV abo (HD Receiver ABO), gönne mir aber die freie boxenwahl, finde es einfach praktisch das die dm500 gleich aufnehmen auf mein nas speichert, und was sicher auch mit dem cc receiver möglich wäre, wenn der netzwerk anschluss nicht deaktiviert wäre.
Video: http://www.dailymotion.com/video/x53bek_kassensturz-cablecom-zwangsbox_tech
Video: http://www.dailymotion.com/video/x53bek_kassensturz-cablecom-zwangsbox_tech
@Markus Saurer: Es braucht deshalb staatliche Interventionen, weil offenbar der Markt hier etwas nicht regelt, das dringend u.a. wegen akuter Unvernunft geregelt werden *muss*. Wie man z.B. im Kassensturz-Beitrag sieht, ist die Verschlüsselung schlicht überflüssig. Die Cablecom macht zudem seit Jahren mit miserablem Kundendienst und aggressiver spamartiger Werbung von sich reden und müsste allein schon wegen Unfähigkeit zwangsenteignet werden.
Ich bin vor allem ein Digi-TV-Kritiker, da es ein neues Gerät (Stromfresser!) mit einer neuen Fernbedienung braucht (selbst programmierbare Remotecontrols haben zig Nachteile) und theoretisch für jeden Tuner im Haushalt eine Box (bei mir wärens drei - ich verbrauche also weiss Gott schon genug Strom und muss nicht auch noch die unbrauchbaren Settopboxen der Cableschrott aufstellen).
Ich will weder ein neues TV-Gerät anschaffen (zumal LCDs und Plasmas in meiner Preisklasse punkto Bildqualität weit hinter Röhrengeräten hinterherhinken) noch eine STB (bzw. drei) anschaffen. Ich bin mit dem Analogangebot auch zu 95% zufrieden, das reicht. Digi-TV kommt für mich frühestens dann in Frage, wenn ich einen neuen Fernseher mit eingebautem DVB-C-Tuner kaufe (das wird wohl kaum vor 2013 der Fall sein). Und dann kommt der Anbieter und erlaubt nicht, das ich das nutze? Das ist doch alles ein völliger Irrsinn. Höchste Zeit, dass die Politik hier Druck macht, wenn andere pennen. Der Markt regelt eben nicht alles.
Und es geht noch weiter: Viele in diesem Land dürfen wegen Denkmalschutz-Vorschriften oder anderer städtebaulicher Vorgaben keine Sat-Schüssel aufstellen, ich auch nicht (zudem ist es birnenweich und der Senkung des Stromverbrauchs kaum zuträglich, wenn nun das ganze Land Satschüsseln mit Reciever aufstellt, nur weil der grösste Anbieter auf der ganzen Linie unfähig und kundenunfreundlich ist). Wir sind der Kabelkomm schamlos ausgeliefert; die Firma hat ein Quasimonopol, zumal ich Bluewin-TV und anderes nicht als konkurrenzfähig betrachte. Ich will - wie die Mehheit der Konsumenten - heimkommen, bei Bedarf den Fernseher anschalten und Fernsehen. Punkt. Kein Klicken auf zwei Geräten, kein Warten, bis das Gerät eingeschaltet ist, kein elektronischer Programmfüher (dafür gibts den kostenlosen TV-Guide in der Tageszeitung oder bei Bedarf im Web). Alle unnötigen Weissnichtwiedigidogoangebote sind den meisten Hundeschnurz. Es ist ein wenig wie mit Windows Vista: Wieso wechseln, wenns XP auch tut und mit Vista meine alten, völlig ausreichenden Programme nicht mehr funzen? Nur weil M$ das so will? Nöö.
Ich habe also KEINE Wahl - und erwarte als Steuerzahler geradezu, dass sich der Staat gegen diese Cablecom-Praktiken wehrt!
Ich bin vor allem ein Digi-TV-Kritiker, da es ein neues Gerät (Stromfresser!) mit einer neuen Fernbedienung braucht (selbst programmierbare Remotecontrols haben zig Nachteile) und theoretisch für jeden Tuner im Haushalt eine Box (bei mir wärens drei - ich verbrauche also weiss Gott schon genug Strom und muss nicht auch noch die unbrauchbaren Settopboxen der Cableschrott aufstellen).
Ich will weder ein neues TV-Gerät anschaffen (zumal LCDs und Plasmas in meiner Preisklasse punkto Bildqualität weit hinter Röhrengeräten hinterherhinken) noch eine STB (bzw. drei) anschaffen. Ich bin mit dem Analogangebot auch zu 95% zufrieden, das reicht. Digi-TV kommt für mich frühestens dann in Frage, wenn ich einen neuen Fernseher mit eingebautem DVB-C-Tuner kaufe (das wird wohl kaum vor 2013 der Fall sein). Und dann kommt der Anbieter und erlaubt nicht, das ich das nutze? Das ist doch alles ein völliger Irrsinn. Höchste Zeit, dass die Politik hier Druck macht, wenn andere pennen. Der Markt regelt eben nicht alles.
Und es geht noch weiter: Viele in diesem Land dürfen wegen Denkmalschutz-Vorschriften oder anderer städtebaulicher Vorgaben keine Sat-Schüssel aufstellen, ich auch nicht (zudem ist es birnenweich und der Senkung des Stromverbrauchs kaum zuträglich, wenn nun das ganze Land Satschüsseln mit Reciever aufstellt, nur weil der grösste Anbieter auf der ganzen Linie unfähig und kundenunfreundlich ist). Wir sind der Kabelkomm schamlos ausgeliefert; die Firma hat ein Quasimonopol, zumal ich Bluewin-TV und anderes nicht als konkurrenzfähig betrachte. Ich will - wie die Mehheit der Konsumenten - heimkommen, bei Bedarf den Fernseher anschalten und Fernsehen. Punkt. Kein Klicken auf zwei Geräten, kein Warten, bis das Gerät eingeschaltet ist, kein elektronischer Programmfüher (dafür gibts den kostenlosen TV-Guide in der Tageszeitung oder bei Bedarf im Web). Alle unnötigen Weissnichtwiedigidogoangebote sind den meisten Hundeschnurz. Es ist ein wenig wie mit Windows Vista: Wieso wechseln, wenns XP auch tut und mit Vista meine alten, völlig ausreichenden Programme nicht mehr funzen? Nur weil M$ das so will? Nöö.
Ich habe also KEINE Wahl - und erwarte als Steuerzahler geradezu, dass sich der Staat gegen diese Cablecom-Praktiken wehrt!
Lieber Andi, du bist endlich einmal einer, der Argumente bringt, ob eine Wahl oder keine gegeben ist. Gelten deine Argumente für eine grosse Zahl von Kunden, dann hast du Recht. Das ist, was bewiesen werden muss, bevor weiter in den Märkten rumreguliert wird. Dein Beitrag hebt sich von den Gemeinplätzen dieses Blogs hier ab, auch wenn ich inhaltlich deine Einschätzungen nicht teile.
Das könnte durch eine repräsentative Umfrage IMHO leicht bewiesen werden. Dummerweise finanziert das niemand, da es ja darum geht, mehr Kohle zu scheffeln (wie z.B. CC-Fischer im Kassensturzbeitrag immerhin gleich zu Beginn offenherzig zugibt). Und für Medien wie z.B. die Sonntagspresse scheint das Thema leider zu wenig "hot" zu sein - auch wenn fast jeder und jede ein Dutzend Stunden Stunden pro Woche und mehr fern sieht. Wenn das kein Grund ist...
Mir reichen allerdings eigentlich schon die geringen Wechselzahlen zu Digi-TV als Beweis. Die meisten Wechsler haben zudem wohl dem aggressiven Druck von Kackelkomm nachgegeben, sprich: den Senderabschaltungen im analogen Netz. Ich bin gerade zu faul, um die aktuellen Abo-Zahlen zu googeln, denke jedoch, dass noch über 90% reine Analogkunden sind.
Dazu genügt ein Blick in die Vergangenheit: Ich war schon als 12jähriger Knirps von HDTV fasziniert, das an der FERA 1984 vorgestellt wurde - wie Du siehst, bin ich durchaus technophil und gadgetfreundlich - wir hatten schon 1979 nen Videorecorder und 1983 die erste VHS-C-Kamera -, und trotzdem interessiert mich Digi-TV nicht die Bohne, auch wenns ein paar nette Sachen hat (Settopboxen bin ich mir an sich aus den Ferienwohnungen in der Verwandtschaft mit Schüsseln gewohnt, finds aber jedesmal unmöglich - genau so wie ich die fast überall vorhandenen STBs in den USA auf meinen zahlreichen Reisen seit 1993 unmöglich finde).
Auch 24 Jahre später setzt sich HDTV und Digi-TV nur sehr langsam durch - und nur wegen aggressivstem Marketing und Beinahezwang für weite Bevölkerungsschichten (Sport, Ausländer).
DAB als weiteres Beispiel wird seit Jahren propagiert, ich hab schon vor 12 Jahren darüber geschrieben - was draus geworden ist, ist hier nachzulesen (auch ein Blick über den Teich reicht, um festzustellen, dass DAB sich kaum durchsetzen wird).
Immerhin haben die Anbieter aus Kirchs Digi-TV-Flop in den 90ern gelernt und üben nun einfach massiven Druck aus. Wir erinnern uns auch an die 16:9-Röhrengeräte, die fast keiner wollte und die wieder aus den Läden verschwanden. Leider sind viele Konsumierende einfach etwas doof und kaufen sich die jetzt erhältlichen Flachbildschirme mit einer hundsmiserablen Bildqualität, noch mieserem Betrachtunswinkel und denken, sie bräuchten nun auch noch das Digizeugs dazu. Ein wirklich brauchbarer Flachmann, der einem Röhrenmonitor punkto Reaktionszeit und Brillanz das Wasser reichen kann, kostet weit über 8000 Franken.
Nur: Viele Konsumentinnen und Konsumenten lassen sich diese Marketingmaschinerie auch heute nicht gefallen, also versucht mans jetzt mit der Brechstange, mit Verschlüsselungen, Senderabschaltungen und Pseudo-Sonderaktionen, die unter dem Strich doch mehr kosten. NO THANKS!
Immerhin ist der Preisüberwacher ab und zu mal erfolgreich.
Mir reichen allerdings eigentlich schon die geringen Wechselzahlen zu Digi-TV als Beweis. Die meisten Wechsler haben zudem wohl dem aggressiven Druck von Kackelkomm nachgegeben, sprich: den Senderabschaltungen im analogen Netz. Ich bin gerade zu faul, um die aktuellen Abo-Zahlen zu googeln, denke jedoch, dass noch über 90% reine Analogkunden sind.
Dazu genügt ein Blick in die Vergangenheit: Ich war schon als 12jähriger Knirps von HDTV fasziniert, das an der FERA 1984 vorgestellt wurde - wie Du siehst, bin ich durchaus technophil und gadgetfreundlich - wir hatten schon 1979 nen Videorecorder und 1983 die erste VHS-C-Kamera -, und trotzdem interessiert mich Digi-TV nicht die Bohne, auch wenns ein paar nette Sachen hat (Settopboxen bin ich mir an sich aus den Ferienwohnungen in der Verwandtschaft mit Schüsseln gewohnt, finds aber jedesmal unmöglich - genau so wie ich die fast überall vorhandenen STBs in den USA auf meinen zahlreichen Reisen seit 1993 unmöglich finde).
Auch 24 Jahre später setzt sich HDTV und Digi-TV nur sehr langsam durch - und nur wegen aggressivstem Marketing und Beinahezwang für weite Bevölkerungsschichten (Sport, Ausländer).
DAB als weiteres Beispiel wird seit Jahren propagiert, ich hab schon vor 12 Jahren darüber geschrieben - was draus geworden ist, ist hier nachzulesen (auch ein Blick über den Teich reicht, um festzustellen, dass DAB sich kaum durchsetzen wird).
Immerhin haben die Anbieter aus Kirchs Digi-TV-Flop in den 90ern gelernt und üben nun einfach massiven Druck aus. Wir erinnern uns auch an die 16:9-Röhrengeräte, die fast keiner wollte und die wieder aus den Läden verschwanden. Leider sind viele Konsumierende einfach etwas doof und kaufen sich die jetzt erhältlichen Flachbildschirme mit einer hundsmiserablen Bildqualität, noch mieserem Betrachtunswinkel und denken, sie bräuchten nun auch noch das Digizeugs dazu. Ein wirklich brauchbarer Flachmann, der einem Röhrenmonitor punkto Reaktionszeit und Brillanz das Wasser reichen kann, kostet weit über 8000 Franken.
Nur: Viele Konsumentinnen und Konsumenten lassen sich diese Marketingmaschinerie auch heute nicht gefallen, also versucht mans jetzt mit der Brechstange, mit Verschlüsselungen, Senderabschaltungen und Pseudo-Sonderaktionen, die unter dem Strich doch mehr kosten. NO THANKS!
Immerhin ist der Preisüberwacher ab und zu mal erfolgreich.
Sorry, Link zu DAB vergessen... http://blog.jacomet.ch/?p=580
Und noch mehr zu Cablecom: http://blog.jacomet.ch/?cat=25
Und noch mehr zu Cablecom: http://blog.jacomet.ch/?cat=25
Cablecom sorgt mit der Deuerverärgerung ihrer Kunden selber für wirksamere Konkurrenz. Also "wettert" nur mit grösster Lautstärke, das bringt das bereinigende Gewitter. Dagegen sorgen behördliche Interventionen in den allermeisten Fällen nur für Nivellierungen zulasten der Konsumenten.
Falsch: Es kann derzeit technisch gar keine sinnvolle Konkurrenz zu Cabelcom geben - die einzig halbwegs auf dem gleichen Level operierende Konkurrenz wäre die Swisscom, die aber a) bein Analogangebot hat und die man vernünftigerweise b) aus ähnlichen Gründen wie die Cablecom nicht unterstützen kann (Schrott-Geschäftspolitik; ebenso eine STB nötig; ebenso DRM-Schrott; Bindung an Swisscom / kein sinnvoller Wechsel möglich, da vertraglich an anderen Anbieter gebunden).
Hier in Bern kann ich nur CC als Kabelanbieter haben. Das nennt man ein Monolpol, und das kann einem Verfechter der freien Marktwirtschaft wie Dir auch nicht gefallen.
Die einzige Möglichkeit wäre: Das Kabelnetz wird für alle Anbieter freigegeben (was IMHO beim Kabelnetz nicht funzt und was die Swi$$com auf dem Telefonnetz seit Jahren erfolgreich blockiert) - und man kann frei wählen. Da würde ich umgehend mitmachen, denn kaum wäre ein Anbieter da, der alles unverschlüsselt sendet, müsste auch die CC nachziehen. Da CC aber in den Gebieten, wo sie operiert, ein Monopol besitzt, kann sie kundenunfreundlich geschäften wie sie will. Findest Du das allen Ernstes in Ordnung?
Aber let's be real: Das sind alles Hirngespinste - der Gesetzgeber muss hier für Ordnung sorgen. Eine andere Sprache verstehen die Heinis nicht, und es ist auch die schnellste und effizienteste Lösung, ohne dass viel Kohle in der Sand gesetzt oder Gerichte bemüht werden.
Hier in Bern kann ich nur CC als Kabelanbieter haben. Das nennt man ein Monolpol, und das kann einem Verfechter der freien Marktwirtschaft wie Dir auch nicht gefallen.
Die einzige Möglichkeit wäre: Das Kabelnetz wird für alle Anbieter freigegeben (was IMHO beim Kabelnetz nicht funzt und was die Swi$$com auf dem Telefonnetz seit Jahren erfolgreich blockiert) - und man kann frei wählen. Da würde ich umgehend mitmachen, denn kaum wäre ein Anbieter da, der alles unverschlüsselt sendet, müsste auch die CC nachziehen. Da CC aber in den Gebieten, wo sie operiert, ein Monopol besitzt, kann sie kundenunfreundlich geschäften wie sie will. Findest Du das allen Ernstes in Ordnung?
Aber let's be real: Das sind alles Hirngespinste - der Gesetzgeber muss hier für Ordnung sorgen. Eine andere Sprache verstehen die Heinis nicht, und es ist auch die schnellste und effizienteste Lösung, ohne dass viel Kohle in der Sand gesetzt oder Gerichte bemüht werden.
ah, ja! Gut, ich sehe, dass du meine Page konsultiert hast - wie ich deine. Wir besprechen das am besten in Bern bein einem grossen Bier weiter... Ich könnte deine IT lahmlegen mit der Zusendung von Literatur (Theorie und Empirie), die meine Position unterstützt, haha.
LOL... ich mache lieber Geschäfte als dass ich Bier trinke - wenn Du einen kleinen, aber feinen Hoster suchst; ich würde Dich trotz den seltsamen Inhalten hosten
Das mit dem Drink können wir aber gerne machen (auch wenn ich nicht mal im Militär gelernt habe, den Gerstensaft zu mögen), aber eigentlich würde ich gerne auch hier in aller Öffentlichkeit noch mehr zum Thema hören!
Also: Es gibt technisch keine valable Lösung - was also spricht dagegen, die jeweils lokalen Monopolisten durch Regelungen zu einem gewissen Service zu verpflichten? Es gibt sie offenbar, die Kabelanbieter, die ihre Kunden nicht verärgern; warum sollte das CC nicht auch schaffen?
Ich komm jetzt nicht auch noch mit hehren Worten wie "Grundrechte", aber es geht hier letztlich immerhin um Kommunikation, die Möglichkeit zur Meinungsbildung etc - die uns ein privates Unternehmen aktiv am vermiesen ist.
Das mit dem Drink können wir aber gerne machen (auch wenn ich nicht mal im Militär gelernt habe, den Gerstensaft zu mögen), aber eigentlich würde ich gerne auch hier in aller Öffentlichkeit noch mehr zum Thema hören!
Also: Es gibt technisch keine valable Lösung - was also spricht dagegen, die jeweils lokalen Monopolisten durch Regelungen zu einem gewissen Service zu verpflichten? Es gibt sie offenbar, die Kabelanbieter, die ihre Kunden nicht verärgern; warum sollte das CC nicht auch schaffen?
Ich komm jetzt nicht auch noch mit hehren Worten wie "Grundrechte", aber es geht hier letztlich immerhin um Kommunikation, die Möglichkeit zur Meinungsbildung etc - die uns ein privates Unternehmen aktiv am vermiesen ist.
Es muss nicht Bier sein... für dich... 
Ich mache nichts lieber, als in der Öffentlichkeit diskutieren - allein die Zeit wird langsam knapp. Darum nur soviel (Theorie): Der lokale Monopolist ist keine echter stabiler monopolistischer Flaschenhals (monopolistic bottleneck), darum muss man auch bei Marktimperfektionen von Regulierungen absehen. Interventionierst du trotzdem, dann garantiere ich dir, dass du ein Marktversagen mit einem noch schlimmeren Staatsversagen ersetzts...du setzt gewissermassen den Wettbewerbsprozess aus Such- und Entdeckungsverfahren ausser Kraft und riskierst managed competition und staatliche Wissensanmassung.
Am Satz betreffend "meine seltsame Inhalte" habe ich aber trotz allem grosse Freude....
Ich mache nichts lieber, als in der Öffentlichkeit diskutieren - allein die Zeit wird langsam knapp. Darum nur soviel (Theorie): Der lokale Monopolist ist keine echter stabiler monopolistischer Flaschenhals (monopolistic bottleneck), darum muss man auch bei Marktimperfektionen von Regulierungen absehen. Interventionierst du trotzdem, dann garantiere ich dir, dass du ein Marktversagen mit einem noch schlimmeren Staatsversagen ersetzts...du setzt gewissermassen den Wettbewerbsprozess aus Such- und Entdeckungsverfahren ausser Kraft und riskierst managed competition und staatliche Wissensanmassung.
Am Satz betreffend "meine seltsame Inhalte" habe ich aber trotz allem grosse Freude....
... siehst Du, genau deshalb hab ich das Studium nie beendet - zuviel Theorie, zu wenig Praxis, zu weit weg vom Menschen mit seinen alltäglichen Bedürfnissen und dem Wunsch, sein Geld möglichst sinnvoll zu investieren. Das ist alles zu wirr und abgehoben.
Fakt ist: Alle Kabelanbieter müssten einfach nur auf einen gewissen Grundkonsens verpflichtet werden, minimal nämlich, auf eine Verschlüsselung zu verzichten und mindestens mal bis 2020 (mit Aussicht auf Verlängerung) sowohl Analog- wie Digi-Angebot zu führen. 20-30 Sender im Grundangebot können vorgeschrieben werden. Das ist technisch heute problemlos möglich, soweit ich sehe.
Pling - und das Problem ist schlicht und ergreifend gelöst, ohne abgehobene Theorien.
Fakt ist: Alle Kabelanbieter müssten einfach nur auf einen gewissen Grundkonsens verpflichtet werden, minimal nämlich, auf eine Verschlüsselung zu verzichten und mindestens mal bis 2020 (mit Aussicht auf Verlängerung) sowohl Analog- wie Digi-Angebot zu führen. 20-30 Sender im Grundangebot können vorgeschrieben werden. Das ist technisch heute problemlos möglich, soweit ich sehe.
Pling - und das Problem ist schlicht und ergreifend gelöst, ohne abgehobene Theorien.
Ja, mein lieber, damit bist du selber voll in der Welt der Theorie angelangt. Wie sonst als mit theoretischen Überlegungen, könntest du denn hier Lösungsvorschläge präsentieren.... Meine eigenen Vorstellungen basieren aber auf Theorie, die empirisch (also in der Praxis) geprüft wurde. Am Ende bin sogar ich der Praktiker und du der Theoretiker lol 
Ende. Jetzt wird gearbeitet, theoretisch oder praktisch ist egal.
Ende. Jetzt wird gearbeitet, theoretisch oder praktisch ist egal.
Es reicht völlig,wenn man die Kabelbetreiber verpflichtet, keine Grundverschlüsselung zu machen. Warum man sie verpflichten soll, analoges TV, bis 2020 aufrecht zu erhalten, ist für mich nicht begreiflich. Terrestisch gibt es bereits seit einem halben Jahr kein analoges TV und das stört niemanden wirklich.
Genau. Wenn die Kunden analoges TV wollen, dann wird dies mit der Zeit sogar Cablecom merken.
Das dürfte vermutlich anders aussehen, wenn es keine Grundverschlüsselung mehr gäbe. So eine verpflichtung ist meines Erachtens nicht fair gegenüber dem Kabel TV Anbieter.
oh doch... das stört zum Beispiel meine Kollegin mit einem TV-Gerät, Jahrgang 1984, keine Scartbuchse, analoge Zimmerantenne. Und so ging es, wetten dass..., sicher etlichen Leuten. Aber in diesem Land lassen leider sich zu viele Leute zu vieles gefallen, ohne sich gegen jeden Schrott zu wehren, von dem irgendwelche Menschen behaupten, es brauche ihn.
Filme auf VHS gibt es auch nicht mehr. Zeiten ändern sich halt.
Zyniker... mit schlechtem Beispiel: VHS-Leerbänder kann ich nach wie vor kaufen, Recorder ebenfalls. Meine VHS-Bänder laufen noch einige Jahrzehnte, bis sie entmagnetisiert sind. Vermutlich werden sie mich aber überleben. Ich bin alles andere als ein Innovationsfeind - unter der Bedingung, dass man jenen, die etwas nicht wollen, das "Alte" lässt. Dass jemand ohne Kabelanschluss nun einfach ein TV-Gerät entsorgen kann, das bestens lief, ist nicht in Ordnung.
Bei einem 20 Jahre alten Gerät kann man sagen, dass es seine besten Jahre bereits hinter sich hat. Ist halt hart, aber für analog Nostalgiker wird die Luft dünn.
Kann "man" nicht sagen - Du kennst das Gerät nicht. Solange es perfekt funzt, gibts an sich keinen Grund, es zu entsorgen. Vor allem nicht, wenn die betroffene Person relativ knapp bei Kasse ist und es nicht nötig hat, sich von irgendwelchen Planern vorschreiben zu lassen, wofür sie Geld ausgibt.
Kollegen, ich komme nicht umhin, Euch noch mal mit etwas Ökonomie zu plagen: Es gibt Netzwerkeffekte. Die Digitaltechnologie ist der Analogtechnologie in verschiedener Hinsicht überlegen - insbesondere kann man digital viel mehr Information auf einem Träger (Kabel, Funk) verpacken oder verschicken. Wollen die CATV im Wettbewerb gegen die Telekomnetze bestehen, dann müssen sie digitalisieren. Wenn sie parallel dazu analoge Dienste beibehalten müssen, nur damit immer weniger Kunden noch ihre alten Geräte amortisieren können, dann verursacht dies betriebs- und volkswirtschaftlich exorbitante Kosten. Diese müsste man den Benützern analoger Geräte anrechnen....
Die erste Runde der totalen Umstellung auf digital ist ja missglückt... aber die Umstellung muss kommen. Es geht gerade nicht um monopolistische Arroganz, sondern um Wettbewerb.
Die erste Runde der totalen Umstellung auf digital ist ja missglückt... aber die Umstellung muss kommen. Es geht gerade nicht um monopolistische Arroganz, sondern um Wettbewerb.
Es geht mir nicht um Theorien, sondern um Vernunft. Und die sagt mir: Solange ein paar Schuhe keine Löcher hat, soll es gebraucht werden. Dasselbe gilt für technische Geräte - ausser es gibt was Neues, das massive Vorteile bringt (Natel C vs. GSM war so ein Fall).
Digi-TV bringt mir aber gar nix. Ich schaue mir weiterhin bewegte Bilder verschiedener Anbieter auf einem Monitor an. Jene, die dran Freude haben, dass die Auswahl grösser ist oder der Bildschirm ein etwas anderes Format hat, sollen den für sie vorhandenen Mehrwert gefälligst selbst bezahlen. Es geht nicht an, dass Menschen für etwas bezahlen müssen, das sie nicht wollen.
Digi-TV bietet erst noch oftmals eine miserable Bildqualität; während "Analograuschen" wenigstens gleichmässig ist, sind schnell bewegte Bilder und gleichfarbige Flächen - Webpublisher kennen des von der JPG-Komprimierung her - schnell mal quadrätli-verpixelt-undeutlich, sprich: hässlich, zB im Fussball. Siehe zB auf http://blog.jacomet.ch/?p=233
95% der LCD-Bildschirme, die meist auch gleich angeschafft werden, haben zudem ein grosses Problem mit schnellen Bewegungen (ein Ausflug ins nächste Fachgeschäft genügt, um das zu sehen). Dazu kommt der ganze DRM-Irrsinn, der es mir zB verunmöglicht oder zumindest erschwert, mein News-Archiv fortzuführen oder gute Sendungen zu archivieren. Das Zusatzgerät (STB) frisst unnötig Strom. Wenn ich wenigstens ein und das selbe Gerät als Tuner und Betrachtungsgerät benützen kann (wie es die letzten rund 60 Jahre problemlos ging), OK, das wäre schon ein grosser Schritt. Dafür muss aber diese irrsinnig-birnenweiche Verschlüsselung weg!
Nee Du... solange das Zeug technisch derart unausgereift ist, kommts mir nichts solches ins Haus.
Digi-TV bringt mir aber gar nix. Ich schaue mir weiterhin bewegte Bilder verschiedener Anbieter auf einem Monitor an. Jene, die dran Freude haben, dass die Auswahl grösser ist oder der Bildschirm ein etwas anderes Format hat, sollen den für sie vorhandenen Mehrwert gefälligst selbst bezahlen. Es geht nicht an, dass Menschen für etwas bezahlen müssen, das sie nicht wollen.
Digi-TV bietet erst noch oftmals eine miserable Bildqualität; während "Analograuschen" wenigstens gleichmässig ist, sind schnell bewegte Bilder und gleichfarbige Flächen - Webpublisher kennen des von der JPG-Komprimierung her - schnell mal quadrätli-verpixelt-undeutlich, sprich: hässlich, zB im Fussball. Siehe zB auf http://blog.jacomet.ch/?p=233
95% der LCD-Bildschirme, die meist auch gleich angeschafft werden, haben zudem ein grosses Problem mit schnellen Bewegungen (ein Ausflug ins nächste Fachgeschäft genügt, um das zu sehen). Dazu kommt der ganze DRM-Irrsinn, der es mir zB verunmöglicht oder zumindest erschwert, mein News-Archiv fortzuführen oder gute Sendungen zu archivieren. Das Zusatzgerät (STB) frisst unnötig Strom. Wenn ich wenigstens ein und das selbe Gerät als Tuner und Betrachtungsgerät benützen kann (wie es die letzten rund 60 Jahre problemlos ging), OK, das wäre schon ein grosser Schritt. Dafür muss aber diese irrsinnig-birnenweiche Verschlüsselung weg!
Nee Du... solange das Zeug technisch derart unausgereift ist, kommts mir nichts solches ins Haus.
Hallo zusammen
Ich lese den Blogg hier schon sehr lang und finde ihn super.
Ich will mich zu diesem thema kurz fassen. thema verschlüsselung ist mir eigentlich ziemlich egal. ich will einfach nicht an gewisse Geräte gebunden sein. Wir haben einen Lokalen Kabel anbieter www.gao.ch
Dieser ist super. Hier kann ich eine Box nach belieben auswählen. Wenn sie von ihm nicht abgesegnet wurde ist einfach keine garantie auf funktionstüchtigkeit. aber er untersützt sogar die Dreambox. Einzige voraussetzung für ein alternativ produkt ist das eine COAX-Verschlüsselung unterstüzt wird. Dieses Geschäftsmodell gefällt mir sehr,.
Ich weiss nicht warum sich cablecom so schwer tut. zudem muss ich bei GAO auch keine komprimierten HD kanäle ansehen. diese werden unkomprimiert aufs netz rausgelassen.
Ich bin so froh hab ich kein cablecom
Grüsse
Charly
Ich finde es wichtig dass andere wissen das es ohne probleme auch anders als bei cablecom geht
Ich lese den Blogg hier schon sehr lang und finde ihn super.
Ich will mich zu diesem thema kurz fassen. thema verschlüsselung ist mir eigentlich ziemlich egal. ich will einfach nicht an gewisse Geräte gebunden sein. Wir haben einen Lokalen Kabel anbieter www.gao.ch
Dieser ist super. Hier kann ich eine Box nach belieben auswählen. Wenn sie von ihm nicht abgesegnet wurde ist einfach keine garantie auf funktionstüchtigkeit. aber er untersützt sogar die Dreambox. Einzige voraussetzung für ein alternativ produkt ist das eine COAX-Verschlüsselung unterstüzt wird. Dieses Geschäftsmodell gefällt mir sehr,.
Ich weiss nicht warum sich cablecom so schwer tut. zudem muss ich bei GAO auch keine komprimierten HD kanäle ansehen. diese werden unkomprimiert aufs netz rausgelassen.
Ich bin so froh hab ich kein cablecom
Grüsse
Charly
Ich finde es wichtig dass andere wissen das es ohne probleme auch anders als bei cablecom geht
gestern auf blogg.ch, heute auf heise.de.. 
http://www.heise.de/newsticker/Schweizer-Verbraucherschuetzer-fuer-mehr-Offenheit-bei-Digital-TV--/meldung/106578
http://www.heise.de/newsticker/Schweizer-Verbraucherschuetzer-fuer-mehr-Offenheit-bei-Digital-TV--/meldung/106578
Kleiner Nostalgie-Ausflug in den Frühling vor 20 Jahren zum Thema: In meiner Schüler-Lokalradiosendung erklärte ein Vertreter der Gemeinschaftsantenne Sissach damals: "Satellitenschüsseln werden langsam auch für Privatpersonen erschwinglich - wir wollen mit der Aufschaltung auch den Schüssel-Wildwuchs verhindern, denn das Ziel der Kabelanlage war es schon immer, die Dorfbilder von den hässlichen TV-Antennen zu befreien."
So führte man 1988 endlich Satellitenfernsehen ein - nachdem es 1987 noch geheissen hatte, dass die meisten Leute mit den bestehenden 13 Programmen sehr zufrieden seien; man werde ja sehen, ob sich all diese Satellitensender wie RTL durchsetzen würden. Zudem sei vom EVED (das damalige UVEK) ja nur der Empfang von 14 Satellitenprogramm gestattet, wobei 30 technisch möglich seien…
Ab dem Sommer 1988 hatte die GGA Sissach 18 Programme auf ihrem Kabelnetz. Das kam uns wahnsinnig vor, und so erklärte der zuständige auch, dass es nun sicher keinen grossen Ausbau mehr geben werde.
Am 22. April 1988 sinnierte ich im zarten Alter von 16 Jahren: "Unterhalte ich mich mit Herrn Grieder bald über die Einführung von hochauflösendem Fernsehen? Kaum, das liegt in sehr ferner Zukunft."
Wer sich den ganzen Beitrag anhören will - bitte:
http://blog.jacomet.ch/?p=606
So führte man 1988 endlich Satellitenfernsehen ein - nachdem es 1987 noch geheissen hatte, dass die meisten Leute mit den bestehenden 13 Programmen sehr zufrieden seien; man werde ja sehen, ob sich all diese Satellitensender wie RTL durchsetzen würden. Zudem sei vom EVED (das damalige UVEK) ja nur der Empfang von 14 Satellitenprogramm gestattet, wobei 30 technisch möglich seien…
Ab dem Sommer 1988 hatte die GGA Sissach 18 Programme auf ihrem Kabelnetz. Das kam uns wahnsinnig vor, und so erklärte der zuständige auch, dass es nun sicher keinen grossen Ausbau mehr geben werde.
Am 22. April 1988 sinnierte ich im zarten Alter von 16 Jahren: "Unterhalte ich mich mit Herrn Grieder bald über die Einführung von hochauflösendem Fernsehen? Kaum, das liegt in sehr ferner Zukunft."
Wer sich den ganzen Beitrag anhören will - bitte:
http://blog.jacomet.ch/?p=606
Nun bezahlen wir in Basel Fr. 26.45 pro Wohnung rein für den CC-Anschluss. Das macht pro Jahr Fr. 317.40 und weil wir 8 Wohnungen sind Fr. 2'539.20, oder in 10 Jahren Fr. 25'392.--.
Ist das OK ????????????????????????????????????????
Ist das OK ????????????????????????????????????????

Eveline Kunz ins Bezirksgericht Andelfingen





