Sunday, 10. August 2008
Burst, 95-percentile, flat: warum Webserver mindestens 100 Mbps kriegen sollten
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Finde das Engagement, gleich einen ganzseitigen Post zu machen, wenn ich mal kurz etwas frage, vorbildlich. 
Wer so antwortet, darf sicher sein: Die nächste Frage kommt bestimmt.
Wer so antwortet, darf sicher sein: Die nächste Frage kommt bestimmt.
Hi!
Heisst für dich "burstable" = "shared" Bandbreite?
Oder wird hier für jeden Server mit 10 Mbit/s Flat eine dedicated 100 Mbit/s Leitung bereitgestellt, in der Hoffnung, das der Kunde mehr Traffic bzw. BW braucht?
Falls kein Kunde mehr als die verreibarten Mbit/s nutzt, legst du entweder drauf oder hast so extreme Preise, dass es sich wieder rechnet, einer muss die 100 Mbit/s ja bezahlen
Dazu kommt, dass der Kunde heute gerne einen Fixpreis hätte, was bei deiner 95% Rechnung schlicht nicht machbar ist.
Nur so bleiben die Kosten überschaubar.
Wenn Kunde A nicht mehr schlafen kann, weil 1 000 000 Klicks über nacht evtl. sein Budget sprengen, kann ich gut verstehen. dass der Kunde lieber eine limitierte Flatrate mit 10 Mbit/s hat mit kalkulierbaren Kosten.
Denn du wirst deinen Hostingkunden kein Webpaket mit 100 Mbit/s und Trafficlimit für unter CHF 10.00 verkaufen können.
Wenn doch, wirds eine Mischkalkulation.
PS: Wer irgendwann mal einen Linux-Mirror einrichten will, nutz am besten folgendes Webpaket:
http://www.init7.net/webhosting.php
[...]Webspace 555 MB
unlimitierter Traffic [...}
Leider fehlt die Bandbreitenangabe gänzlich, aber ich bin mir sicherm das selbige die nächsten Tage auf 100 Mbit/s ergänzt wird.
Heisst für dich "burstable" = "shared" Bandbreite?
Oder wird hier für jeden Server mit 10 Mbit/s Flat eine dedicated 100 Mbit/s Leitung bereitgestellt, in der Hoffnung, das der Kunde mehr Traffic bzw. BW braucht?
Falls kein Kunde mehr als die verreibarten Mbit/s nutzt, legst du entweder drauf oder hast so extreme Preise, dass es sich wieder rechnet, einer muss die 100 Mbit/s ja bezahlen
Dazu kommt, dass der Kunde heute gerne einen Fixpreis hätte, was bei deiner 95% Rechnung schlicht nicht machbar ist.
Nur so bleiben die Kosten überschaubar.
Wenn Kunde A nicht mehr schlafen kann, weil 1 000 000 Klicks über nacht evtl. sein Budget sprengen, kann ich gut verstehen. dass der Kunde lieber eine limitierte Flatrate mit 10 Mbit/s hat mit kalkulierbaren Kosten.
Denn du wirst deinen Hostingkunden kein Webpaket mit 100 Mbit/s und Trafficlimit für unter CHF 10.00 verkaufen können.
Wenn doch, wirds eine Mischkalkulation.
PS: Wer irgendwann mal einen Linux-Mirror einrichten will, nutz am besten folgendes Webpaket:
http://www.init7.net/webhosting.php
[...]Webspace 555 MB
unlimitierter Traffic [...}
Leider fehlt die Bandbreitenangabe gänzlich, aber ich bin mir sicherm das selbige die nächsten Tage auf 100 Mbit/s ergänzt wird.
Burstable ist nicht gleich Shared. Unser Backbone ist so dimensioniert, dass wir den Traffic auch tatsächlich bewältigen können. Und nein, wir legen nicht drauf ...
Falls ein Kunde gerne einen Fixpreis hat, kann er den natürlich kriegen. Ein 10/100 Burstable Service schalten wir auf Wunsch auch auf 10 Mbps.
Zudem reden wir nicht von shared Webhosting, sondern von Colocation + IP Transit Bundles oder von reinem Transit Service. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ... denn: der Shared Webserver mit Dutzenden von Domains könnte gar keine 100 Mbps abfackeln - der steht vorher schon an. Und selbst wenn ein Kunde soviel Traffic machen würde, unser Backbone würde das locker wegstecken, mein lieber "Kollege" (statt anonym darfst Du ruhig Deinen Namen verraten, man kennt sich ja mutmasslich sowieso).
Falls ein Kunde gerne einen Fixpreis hat, kann er den natürlich kriegen. Ein 10/100 Burstable Service schalten wir auf Wunsch auch auf 10 Mbps.
Zudem reden wir nicht von shared Webhosting, sondern von Colocation + IP Transit Bundles oder von reinem Transit Service. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ... denn: der Shared Webserver mit Dutzenden von Domains könnte gar keine 100 Mbps abfackeln - der steht vorher schon an. Und selbst wenn ein Kunde soviel Traffic machen würde, unser Backbone würde das locker wegstecken, mein lieber "Kollege" (statt anonym darfst Du ruhig Deinen Namen verraten, man kennt sich ja mutmasslich sowieso).
Ich kriege ja nicht mal 1 Mbps upstream zu vernünftigem Preis (mit einem statischen Subnetz), z.B. Init7 bietet ja nicht mal mehr VDSL nicht-Business für Bastel-Normalverbraucher mit einem /29 an. Da ist es mir auch egal, ob mein schmalbrüstiger Uplink für andere eine Frechheit sind, sie beteiligen sich ja auch nicht an meinen Hobby-Kosten...

Eveline Kunz ins Bezirksgericht Andelfingen







