Sunday, 19. February 2006
OpenPipe: ADSL Anschlüsse werden sukzessive umgestellt
Kommentare
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Das heisst also, ich sehe bereits jetzt am Netzprofil, das ich aus "technischen Gründen" weder mehr Upstream kriege, noch einen Preisnachlass erhalten werde.
Ich kann also bereits beginnen, mich nach besseren Angeboten umzusehen, noch bevor die Swisscom am LAC die Schleusen öffnet. Ich habe nämlich bisher 1200/200 gehabt, nicht weil 600 down mir zuwenig gewesen wären, sondern weil 200 up das doppelte ist von 100 up.
#1
am
20.02.2006 11:21
Ja, nach der Umstellung auf Openpipe sieht man an den angezeigten Werten des ADSL Routes die maximal mögliche Bandbreite des Anschluss.
"Bleibt eine Sache, nämlich jene der Preisdifferenzierung der ADSL Anschlüsse: jeder Port am DSLAM verursacht gleiche Kosten, unabhängig von der Bandbreite. Trotzdem kosten die verschiedenen Bandbreiten bei FWS (Swisscom Fixnet Wholesale) unterschiedlich viel ... was ein weiterer Beweis für politische Preise von FWS ist."
Solange die Kundschaft die gewünschten Preise bezahlt, kann ich die Swisscom gut verstehen. Wer würde das nicht so machen? Es scheint mir auch logisch, dass man für schnellere Geschwindigkeiten mehr bezahlt. Trotzdem werde ich baldmöglichst von 1200 kbps für Fr. 64.00 auf (max.) 2000 kbps für Fr. 43.00 wechseln...
Solange die Kundschaft die gewünschten Preise bezahlt, kann ich die Swisscom gut verstehen. Wer würde das nicht so machen? Es scheint mir auch logisch, dass man für schnellere Geschwindigkeiten mehr bezahlt. Trotzdem werde ich baldmöglichst von 1200 kbps für Fr. 64.00 auf (max.) 2000 kbps für Fr. 43.00 wechseln...
#2
am
20.02.2006 21:03
Bleibt eine Sache, nämlich jene der Preisdifferenzierung der ADSL Anschlüsse: jeder Port am DSLAM verursacht gleiche Kosten, unabhängig von der Bandbreite.
Du reduziert damit den BBCS Service auf den DSL Port.
Richtig ist wohl dass für den DSL Port fuer alle Speeds dieselben Kosten anfallen. Der Service setzt sich jedoch aus weiterem Komponenten wie zum Beispiel der benutzten Bandbreite und den damit verbundenen Netzwerkressourcen zusammen, vorauf sich meiner Meinung nach durchaus unterschiedliche Preise ableiten lassen.
Du reduziert damit den BBCS Service auf den DSL Port.
Richtig ist wohl dass für den DSL Port fuer alle Speeds dieselben Kosten anfallen. Der Service setzt sich jedoch aus weiterem Komponenten wie zum Beispiel der benutzten Bandbreite und den damit verbundenen Netzwerkressourcen zusammen, vorauf sich meiner Meinung nach durchaus unterschiedliche Preise ableiten lassen.
#3
am
20.02.2006 21:52
Wenn Du die Enduserpreise anschaust, dann rechtfertigt sich allenfalls ein Mehrpreis von 10 bis 20%. Auf Stufe Wholesale sind es maximal 2 bis 5%. Mehr ist definitiv zuviel.
ich hab z.Z. n 2400er abo und in meinem router steht 6400/640 :p
d.h. also ich kann damit rechnen , die volle Bw des 5000/300ers zu bekommen oder ? ^^
d.h. also ich kann damit rechnen , die volle Bw des 5000/300ers zu bekommen oder ? ^^
#4
am
01.03.2006 23:05
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Leserbrief im Landboten zur Bruderhaus-Verkehrsproblematik





von Fredy Künzler Hi Fredy, Wo bleibt den der Beitrag über das Cablecom Upgrade? Wäre schön bald ein paar Spekulationen zu hören! LG, Michael Lieber Michael: hier ist er. Zu spekulieren gibt es eigentlich nichts. Nachdem Bö im Blick Cablecoms Handl
Aufgenommen: Mar 01, 15:07