Wednesday, 1. March 2006
Cablecom Bandbreiten-Upgrade
Kommentare
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Auffällig ist, dass das 6000er-Abonnement nicht beschleunigt wird, d.h. faktisch wird es teurer... kann Cablecom nicht mehr Geschwindigkeit liefern oder darf man für dieses Abonnement auf einen tieferen Preis hoffen?
Cablecom wird wohl kaum die Preise senken. Sie brauchen Stutz, endlos Stutz. Einer der Gründe, warum der Kampf gegen Swisscom über die Bandbreite und nicht über die Abopreise geht.
3000/300 für CHF 45.00, 4000/400 für CHF 60.00, 5000/500 für CHF 75.00... da müsste 6000/600 doch eigentlich CHF 90.00 kosten und auch ohne Digitalphone verfügbar sein. Tja, "müsste"... richtig ärgerlich ist die bereits erwähnte Gebühr von CHF 100.00 für ein Downgrade, das heisst um kostenlos downgraden zu können, muss man kündigen und sich neu anmelden. Ist das für Cablecom sinnvoll?
yepp, lieber fredy. ich freue mich wirklich... and remeber: einst bezeichnete man ein 56k-modem als "highspeed" 
...tja, die zeiten ändern sich.
...tja, die zeiten ändern sich.
Wieso bezeichnest du P2P-Traffic als "Junk" Traffic?
Er ist von den Usern gewollt. Und mitunter einer der wenigen Gründe für die "grossen" ADSL-Abos für Privatkunden.
Er ist von den Usern gewollt. Und mitunter einer der wenigen Gründe für die "grossen" ADSL-Abos für Privatkunden.
Tu ich nicht, ich zitiere bloss einen Tekkie-Kollegen eines anderen Breitbandproviders.
P2P mit asynchronen Bandbreiten? Ja, es funktioniert, aber es gibt noch viele andere Gründe für das Abonnieren von "grossen" Abonnementen... in meinem Fall beispielsweise der Upstream für FTP und VoIP, den ich leider nur so maximieren kann.
cablecom änderte per 1.2. die AGB - jetzt dürfen sie leecher und p2p-traffic user einschränken:
«Der Kunde darf durch die Nutzung seiner Internetanknüpfung andere Nutzer nicht beeinträchtigen, hindern oder einschränken. Insbesondere während den Spitzenzeiten zwischen 16 und 24 Uhr darf der Kunde das IP-Netz durch das andauernde Ausschöpfen seiner maximalen Übertragungskapazität (excessive usage) für die Peer-to-Peer Nutzung, das Betreiben von Gameservern, den Download von Foren usw. nicht in einer Weise belasten, welche die Performance anderer Kunden beeinträchtigen würde.»
Im schlimmsten Fall droht dem User sogar eine Sperrung des Internetzugangs.
Man lese selber: http://www.cablecom.ch/bb_communications_services.pdf (Fair usage)
«Der Kunde darf durch die Nutzung seiner Internetanknüpfung andere Nutzer nicht beeinträchtigen, hindern oder einschränken. Insbesondere während den Spitzenzeiten zwischen 16 und 24 Uhr darf der Kunde das IP-Netz durch das andauernde Ausschöpfen seiner maximalen Übertragungskapazität (excessive usage) für die Peer-to-Peer Nutzung, das Betreiben von Gameservern, den Download von Foren usw. nicht in einer Weise belasten, welche die Performance anderer Kunden beeinträchtigen würde.»
Im schlimmsten Fall droht dem User sogar eine Sperrung des Internetzugangs.
Man lese selber: http://www.cablecom.ch/bb_communications_services.pdf (Fair usage)
Wenn man den Artikel über die IFPI anklickt, kommt man eigentlich zu einer durchaus fairen Berichterstattung. Insbesondere die Qualifizierung für das Sendeprivileg (ganz am Ende) ist eine Überlegung wert. Irgendwie finde ich es schade, dass einer Interessensvertretung sonst ausschließlich Hohn entgegeschlägt wenn sie ihre Arbeit macht. Der IFPI bleibt kein anderer Weg als den Staat einzuspannen um die Verletzung der Rechte der Musikschaffenden zu verteidigen. Der Staat hat das Gewaltmonopol und er muss diese Rechte schützen, wenn sie im Rahmen des Rechtssystems erworben wurden.

Leserbrief im Landboten zur Bruderhaus-Verkehrsproblematik





Es wird viel Spekuliert und Diskutiert! Nicht nur die Verkäufer welche die Öffentlichkeitsarbeit der Cablecom u...
Aufgenommen: Mar 02, 00:01
von Fredy Künzler Liebe Provider, rüstet schon mal Bandbreite auf: Zattoo, the next big thing, steht vor dem Launch. Zattoo ist ein neuartiges TV-Streaming dingsi, das sich P2P (Peer-to-Peer) Resourcen zunutze macht, also im Grunde ähnlich funktioniert
Aufgenommen: Jun 19, 13:28