Monday, 18. December 2006
Warum die X-Station nicht funktionieren kann
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sag ich ja schon lange:
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© heute; 03.10.2006; Seite 28; Nummer 99
ETH-Forscher Gregor Dürrenberger kritisiert fliegende Handy-Antenne X-Station
«Die Strahlenbelastung wird zunehmen»
ZUG - Mit seiner fliegenden Handyantenne X-Station will Erfinder Kamal Alavi die Strahlenbelastung minimieren. Laut einem Experten ist das Gegenteil der Fall.
E·igentlich ist die Idee ja toll: Die umstrittenen Handyantennen werden vom Boden in die Luft verfrachtet. Genauer auf die X-Station in 21 Kilometer Höhe.
«Das System scheint mir nicht vollständig durchdacht», kontert nun aber Dr. Gregor Dürrenberger von der Stiftung für Mobilkommunikation an der ETH Zürich. «Um die X-Station zu erreichen, muss das Handy um ein Vielfaches stärker senden als heute. Die Strahlenbelastung wird für den Nutzer zunehmen.»
Denn während eine normale Handyantenne zwischen wenigen hundert Metern und einigen Kilometern entfernt steht, kann die Distanz zur X-Station weit über hundert Kilometer betragen. Schliesslich soll laut Erfinder Kamal Alavi nur ein Zeppelin die ganze Schweiz abdecken.
Swisscom: «Nicht praktikabel»
Die Distanz ist laut Dürrenberger umso entscheidender, als die elektromagnetischen Strahlen des Handys schon heute um den Faktor 100 grösser sind als die der Basisstation (sprich Antenne). «Hier will man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben», sagt der ETH-Forscher.
Auch bei der Swisscom betrachtet man das Projekt als «nicht praktikabel». «Mit nur einer Basisstation würde man Leute in Gebäuden wohl kaum erreichen», erklärt Sprecher Carsten Roetz.
Kommt dazu, dass in der X-Station statt der verbreiteten GSM-Handytechnik nur WiMAX-Funk eingebaut ist. Und diese Technik wird bei den Mobiltelefon-Herstellern gerade erst getestet - geschweige denn gebaut. bö. www.stratxx.com
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© heute; 03.10.2006; Seite 28; Nummer 99
ETH-Forscher Gregor Dürrenberger kritisiert fliegende Handy-Antenne X-Station
«Die Strahlenbelastung wird zunehmen»
ZUG - Mit seiner fliegenden Handyantenne X-Station will Erfinder Kamal Alavi die Strahlenbelastung minimieren. Laut einem Experten ist das Gegenteil der Fall.
E·igentlich ist die Idee ja toll: Die umstrittenen Handyantennen werden vom Boden in die Luft verfrachtet. Genauer auf die X-Station in 21 Kilometer Höhe.
«Das System scheint mir nicht vollständig durchdacht», kontert nun aber Dr. Gregor Dürrenberger von der Stiftung für Mobilkommunikation an der ETH Zürich. «Um die X-Station zu erreichen, muss das Handy um ein Vielfaches stärker senden als heute. Die Strahlenbelastung wird für den Nutzer zunehmen.»
Denn während eine normale Handyantenne zwischen wenigen hundert Metern und einigen Kilometern entfernt steht, kann die Distanz zur X-Station weit über hundert Kilometer betragen. Schliesslich soll laut Erfinder Kamal Alavi nur ein Zeppelin die ganze Schweiz abdecken.
Swisscom: «Nicht praktikabel»
Die Distanz ist laut Dürrenberger umso entscheidender, als die elektromagnetischen Strahlen des Handys schon heute um den Faktor 100 grösser sind als die der Basisstation (sprich Antenne). «Hier will man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben», sagt der ETH-Forscher.
Auch bei der Swisscom betrachtet man das Projekt als «nicht praktikabel». «Mit nur einer Basisstation würde man Leute in Gebäuden wohl kaum erreichen», erklärt Sprecher Carsten Roetz.
Kommt dazu, dass in der X-Station statt der verbreiteten GSM-Handytechnik nur WiMAX-Funk eingebaut ist. Und diese Technik wird bei den Mobiltelefon-Herstellern gerade erst getestet - geschweige denn gebaut. bö. www.stratxx.com
Schon sehr lange bekannt. Die ETH macht auf Gadgetforschung und will mit solchen Pseudoprojekten "Fundraising" machen. Aehnlich wie das MIT mit em 100 USD Laptop.
Jeder deutsche Netzwerk und Kommunkationsspezialist erzählt nach einer Woche Durchsicht das gleiche. Geht nicht funktioniert nicht. Statt, dass die ETH konsequent sich für ein Satellitenmodell (Imarsat) entscheidet - wird eine Unzahl von Forschungsgeldern in solche Pseudoforschung investiert. Die technische Ineffizienz beim heutigen Mobile liegt bei den Sendestationen und der gesamten Roamingkomplexität. Der Satellit hebt das zu 100 % vollständig auf. (mit leicht höherer Lattenz beim Sprachverkehr)
Wie gesagt, die ETH reklamiert immer Elite und wenn es darauf ankommt landen sie auf Platz 39 beim IBM Programming Challenge in der Südwesteuropa Auswahl und schaffen nicht mal die Finalqualifikation. Platz 39 bedeutet 2 von 10 Aufgaben gelöst. TU München 9 von 10.......
Jeder deutsche Netzwerk und Kommunkationsspezialist erzählt nach einer Woche Durchsicht das gleiche. Geht nicht funktioniert nicht. Statt, dass die ETH konsequent sich für ein Satellitenmodell (Imarsat) entscheidet - wird eine Unzahl von Forschungsgeldern in solche Pseudoforschung investiert. Die technische Ineffizienz beim heutigen Mobile liegt bei den Sendestationen und der gesamten Roamingkomplexität. Der Satellit hebt das zu 100 % vollständig auf. (mit leicht höherer Lattenz beim Sprachverkehr)
Wie gesagt, die ETH reklamiert immer Elite und wenn es darauf ankommt landen sie auf Platz 39 beim IBM Programming Challenge in der Südwesteuropa Auswahl und schaffen nicht mal die Finalqualifikation. Platz 39 bedeutet 2 von 10 Aufgaben gelöst. TU München 9 von 10.......
Der liebe Herr Alavi zieht zudem Studis über den Tisch, welche klar unter CH-Marktwert einstellt. Recruiter und HR-Berater werden brandschwarz angelogen und vera....sprich vertragliche, rechtlich hieb- und stichfeste Verträge werden umgangen. Keine Ethik, kein Respekt. Schade

Online-Wahlkampf à la politnetz.ch




