von Fredy Künzler
Beim Lesen des Blogeintrags
Abzocker-Switch verschenkt Geld von think eMeidi gehen mir die Liedzeilen des
Mani Matter Klassikers durchs Ohr:
... es Schpili gschpiut zum Göisse, He-he Frau Meier! ...
SWITCH veranstaltet ein Schpili. Der freudige Anlass:
1 Million .ch Domains. Es gilt vorherzusagen, wo der Halter der 1-millionsten Domain wohnt. Nehme ich also an, dass
Sam von seiner Judith die 1-millionste
.ch Domain bewilligt kriegt, wähle ich das Planquadrat H3 für Rapperswil:
Geht meine Annahme allerdings eher dahin, dass
Hillary Clinton für ihren Wahlkampf unter den US-Expats in der Schweiz hillary-clinton.ch registriert und damit die 1-millionste Domain für sich verbucht, habe ich ein Problem. Das Planquadrat A-1 wäre allenfalls eine Möglichkeit: A für Amerika, 1 für den selbsterklärten Leader der Weltgemeinschaft ... doch die
Wettbewerbsbedingungen schweigen sich aus über den Umstand, dass ein .ch Halter auch im Ausland wohnhaft sein könnte.
Dass bei SWITCH offenbar öfters nicht fertig gedacht wird, erlebt die Community
immer mal wieder.
Für den Blogger-Kollegen eMeidi möchte ich noch notieren, dass meine ersten Domains anno 1996 CHF 160.00 pro Jahr kosteten ... so gesehen sind 22 Stutz ein Schnäppli. Verglichen mit unseren nördlichen Nachbarn, wo man heutzutage Domains für weniger als einen Euro kriegt ... blabla ...
kaufkraftbereinigt ... blabla ...
schlechte Topografie wegen der Berge ...
höhere Löhne ... blabla blabla.