Tuesday, 6. November 2007
Swisscable will Youtube und Zattoo bremsen und ritzt damit die Net Neutrality
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Zattoo is fair,
Zattoo is smart,
Zattoo is bringing info 2d people 4free, that's what d net is all about.
Zattoo is democratic.
>> Zattoo ruulez!
Zattoo is smart,
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Zattoo is democratic.
>> Zattoo ruulez!
Vielen Dank für die offizielle Stellungnahme von Zattoo und für die Bemühungen den verursachten Traffic möglichst kostengünstig an den Kabel-ISP zu bringen.
Trotzdem erlaube ich mir meine Ergänzungen aus der Sicht eines Kabelnetbetreibers beizusteuern.
Der Aussage, dass der durch Dienste wie Zattoo verursachte Mehrbedarf an IP-Transit Bandbreite sich durch geschickte Bemühungen beim Einkauf nicht übermässig verteuert, kann ich zustimmen (übrigens Danke für das Angebot von init7). Jedoch liegen nicht hier die Faktoren, welche zu Kapazitätsengpässen und hohen Investitionen seiten der Kabelnetze führen.
Aufgrund der (sich von DSL unterscheidenden) Baumstruktur des klassichen, ursprünglich für den Betrieb von Broadcast Fernsehen und Radio gebauten Kabelnetzes müssen sich alle an einem Baum angeschlossenen Kabelnetzteilnehmer die für den Datenverkehr reservierten Frequenzbereiche und die daraus resultierenden maximalen Bandbreite teilen. Ein Kabel von der Kopfstation (Headend) verzweigt sich auf seinem Weg vielfach und bedient bis zu mehrere hundert Kabelfernsehkunden.
Diese Tatsache lässt sich durch den Kabelnetzbetreiber nur ändern, indem er das Kabelnetz teuer modernisieren lässt und diese Baumtopologie aufhebt, indem er kleine Segmente bildet und diese parallel über Glasfaserkabel-Netze aufgeteilt speist. Zusätzlich müssen weitere freie Frequenzen für die Übertragung mehrerer Datenströme gschaffen werden. Dies lässt sich erreichen indem das Kabelnetz zusätzlich die bestehende Infrastruktur so ausbaut, dass mehrere neue, freie Kanäle geschaffen werden können oder sich dazu entscheidet , zum Entsetzen der Kundschaft, sich durch die Abschaltung bestehender TV-Kanäle Platz zu verschaffen. Ernsteres bedingt einen nahezu kompletten Austausch der bestehenden Infrastrukturen von der Kopfstation über die Verstärker bis hin zum Hausanschluss des Kunden.
Es hängt also vom Ausbaustandard des Netz-Ausbaus ab, ob der verursachte Mehrbedarf an Bandbreite innerhalb des Kabelnetzes tatsächlich geboten und innerhalb nützlicher Frist mit wirtschaftlichen Investitionen gehalten werden kann.
Während Zattoo und ähnlich Dienste sich Ihre anfallenden Kosten für IP-Transit und Co. durch Werbung finanzieren lassen, hat der Kabelnetzbetreiber keine Möglichkeit für die hohen verursachten Kosten zusätzliche Gebühren zu verlangen. Oder wie wärs wenn Zattoo und Co. etwas von Ihren Erträgen für die Nutzung der Datennetze an die Kabelbetreiber weitergeben würden? Dies kennen wir doch schon lange von unseren Autobahnen (und ich meine nicht die Datenautobahn), denn schon bald ist die Vignette für 2008 wider fällig. Zudem gilt dort: Je schwerer die Last, umso höhere Kosten werden verlangt (LSV-Abgabe, etc.).
Selbstverständlich begrüsse auch ich die Entwicklung der vielen neuen und kostenlosen IP-basierten Dienste, bin jedoch der Meinung, dass alle Beteiligten sich ein Stück vom erwirtschafteten Ertrag der Anbieter verdient haben, sei es nur um die verursachten Kosetn decken zu können.
Mit besten Grüssen
Andreas Weiler
www.cablemodem.ch
Trotzdem erlaube ich mir meine Ergänzungen aus der Sicht eines Kabelnetbetreibers beizusteuern.
Der Aussage, dass der durch Dienste wie Zattoo verursachte Mehrbedarf an IP-Transit Bandbreite sich durch geschickte Bemühungen beim Einkauf nicht übermässig verteuert, kann ich zustimmen (übrigens Danke für das Angebot von init7). Jedoch liegen nicht hier die Faktoren, welche zu Kapazitätsengpässen und hohen Investitionen seiten der Kabelnetze führen.
Aufgrund der (sich von DSL unterscheidenden) Baumstruktur des klassichen, ursprünglich für den Betrieb von Broadcast Fernsehen und Radio gebauten Kabelnetzes müssen sich alle an einem Baum angeschlossenen Kabelnetzteilnehmer die für den Datenverkehr reservierten Frequenzbereiche und die daraus resultierenden maximalen Bandbreite teilen. Ein Kabel von der Kopfstation (Headend) verzweigt sich auf seinem Weg vielfach und bedient bis zu mehrere hundert Kabelfernsehkunden.
Diese Tatsache lässt sich durch den Kabelnetzbetreiber nur ändern, indem er das Kabelnetz teuer modernisieren lässt und diese Baumtopologie aufhebt, indem er kleine Segmente bildet und diese parallel über Glasfaserkabel-Netze aufgeteilt speist. Zusätzlich müssen weitere freie Frequenzen für die Übertragung mehrerer Datenströme gschaffen werden. Dies lässt sich erreichen indem das Kabelnetz zusätzlich die bestehende Infrastruktur so ausbaut, dass mehrere neue, freie Kanäle geschaffen werden können oder sich dazu entscheidet , zum Entsetzen der Kundschaft, sich durch die Abschaltung bestehender TV-Kanäle Platz zu verschaffen. Ernsteres bedingt einen nahezu kompletten Austausch der bestehenden Infrastrukturen von der Kopfstation über die Verstärker bis hin zum Hausanschluss des Kunden.
Es hängt also vom Ausbaustandard des Netz-Ausbaus ab, ob der verursachte Mehrbedarf an Bandbreite innerhalb des Kabelnetzes tatsächlich geboten und innerhalb nützlicher Frist mit wirtschaftlichen Investitionen gehalten werden kann.
Während Zattoo und ähnlich Dienste sich Ihre anfallenden Kosten für IP-Transit und Co. durch Werbung finanzieren lassen, hat der Kabelnetzbetreiber keine Möglichkeit für die hohen verursachten Kosten zusätzliche Gebühren zu verlangen. Oder wie wärs wenn Zattoo und Co. etwas von Ihren Erträgen für die Nutzung der Datennetze an die Kabelbetreiber weitergeben würden? Dies kennen wir doch schon lange von unseren Autobahnen (und ich meine nicht die Datenautobahn), denn schon bald ist die Vignette für 2008 wider fällig. Zudem gilt dort: Je schwerer die Last, umso höhere Kosten werden verlangt (LSV-Abgabe, etc.).
Selbstverständlich begrüsse auch ich die Entwicklung der vielen neuen und kostenlosen IP-basierten Dienste, bin jedoch der Meinung, dass alle Beteiligten sich ein Stück vom erwirtschafteten Ertrag der Anbieter verdient haben, sei es nur um die verursachten Kosetn decken zu können.
Mit besten Grüssen
Andreas Weiler
www.cablemodem.ch
Wieso sollen die Inhaltsanbieter etwas bezahlen? Es sind die Konsumenten die den Traffic verursachen und dieser soll halt auch verrechnet werden. Aber es kann nicht sein, dass dies nur für einzelne Dienste ist, sondern generell. Wenn eine Bandbreite angeboten wird, dann soll diese auch genützt werden können. Ansonsten müssen sich die Netzzugangsanbieter vielleicht mal überlegen ihre Angebote anzupassen. Ich finde es schon etwas erstaunlich, dass zwar die User 10Mbit Angebote erhalten, dann aber dies nicht nutzen dürfen, da dies die Mischrechnung sabotiert.
Was halt bei den Cableanbieter ihr Problem mit dem örtlichen Netzverteilung darstellt ist diejenige bei den ADSL/VDSL Anbietern mit der Backhaulkapazität.
Ich habe den leisen Verdacht, dass die Angebote bislang einfach nicht ehrlich genug waren und man nun wegen dem Erfolg in Probleme läuft. Dann soll man halt einfach die Angebote wieder auf die Bandbreite bzw Volumen beschränken, dann kann der User wählen. Aber wenn man aus konkurenztechnischen Gründen mit anderen Anbietern mitzieht und unlimited Angebote offeriert muss man sich nicht plötzlich wundern, wenn die Leute dies auch ausnutzen.
Was halt bei den Cableanbieter ihr Problem mit dem örtlichen Netzverteilung darstellt ist diejenige bei den ADSL/VDSL Anbietern mit der Backhaulkapazität.
Ich habe den leisen Verdacht, dass die Angebote bislang einfach nicht ehrlich genug waren und man nun wegen dem Erfolg in Probleme läuft. Dann soll man halt einfach die Angebote wieder auf die Bandbreite bzw Volumen beschränken, dann kann der User wählen. Aber wenn man aus konkurenztechnischen Gründen mit anderen Anbietern mitzieht und unlimited Angebote offeriert muss man sich nicht plötzlich wundern, wenn die Leute dies auch ausnutzen.
Im Ausland bieten auch viele 100Mbit Root Server an, am Schluss wird man gedrosselt auf 600KBytes/s - 1600KBytes/s und dass nach 200-500gb Traffic im Monat. Scheint Mode zu werden, dass man nicht mehr alles kriegt, was geschrieben steht.
http://www.heute-online.ch/news/digital/youtube-ist-kein-problem-fuers-swisscom-netz--75493
statement von swisscom
statement von swisscom
Ich finde die Aussage von Swisscable auch sehr mutig. Ich denke nicht, dass die Schweizer Kabelkunden dies akzeptieren werden. Die betroffenen Kunden dürften zu ADSL wechseln und damit Swisscom einen Bärendienst erweisen.
Ich habe übrigens auch in meinem neuen Blog einen Beitrag dazu geschrieben: http://ralfbeyelercomparis.blogspot.com/2007/11/youtube-zattoo-oder-skype-kabelanbieter.html
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
Ich habe übrigens auch in meinem neuen Blog einen Beitrag dazu geschrieben: http://ralfbeyelercomparis.blogspot.com/2007/11/youtube-zattoo-oder-skype-kabelanbieter.html
Liebe Grüsse
Ralf Beyeler
Selbstverständlich sind Kabelnetzbetreiber wie auch die Swisscom bestrebt Ihre Netze laufen auszubauen. Bitte beachte, dass z.B. bei VDSL die maximalen Bandbreiten nur bei einer Distanz unter 700m zwischen der Vermittlungsstelle und dem jeweiligen Kundenanschluss erreicht werden können. Daher ist die Swisscom seit einiger Zeit damit beschäftigt in Ballungszentern massenweise DSLAM-Veteilerkästen zu verbauen, welche je nach Ausbaustufe derzeit bis zu maximal 48 Kundenanschlüsse bedienen können.
Dabei kann das ehemalige Staatsunternehmen (die Schweizerische Eidgenossenschaft hält zurzeit noch immer 52% des Aktienkapitals) mit über 8 Millionen Fixnet und Mobile Kunden, sowie über 1 Million ADSL-Kunden (Stand 2005) anfallende Kosten grosszügig verteilen.
Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden Unterschied zu den vielen Schweizer Kabelnetzbetreibern, von welchen viele über weniger als 5000 Internetkunden verfügen.
PS: Trotz der tollen Pressemitteilung von Swisscom ergibt mein ADSL-Nummer Check folgendes: Maximale Bandbreite, welche physikalisch an Ihrem Standort möglich ist: 600 kbit/s / 50 kbit/s!
Wow! IP-TV kann kommen.
Gruss
Andreas Weiler
Dabei kann das ehemalige Staatsunternehmen (die Schweizerische Eidgenossenschaft hält zurzeit noch immer 52% des Aktienkapitals) mit über 8 Millionen Fixnet und Mobile Kunden, sowie über 1 Million ADSL-Kunden (Stand 2005) anfallende Kosten grosszügig verteilen.
Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden Unterschied zu den vielen Schweizer Kabelnetzbetreibern, von welchen viele über weniger als 5000 Internetkunden verfügen.
PS: Trotz der tollen Pressemitteilung von Swisscom ergibt mein ADSL-Nummer Check folgendes: Maximale Bandbreite, welche physikalisch an Ihrem Standort möglich ist: 600 kbit/s / 50 kbit/s!
Wow! IP-TV kann kommen.
Gruss
Andreas Weiler
Swisscom kann sich den VDSL roll-out sicher auch leisten, weil es noch genug kleine Kabelnetze gibt, die Transit zu überhöhten Preisen bei IP+ kaufen. ... nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber.
In diesem Sinne habe ich mit dem VDSL-Roll-Out kein Problem und ich bin überzeugt, dass Swisscom auch in den Randregionen schon bald einiges mehr bieten kann ... im Ferienhaus in der Pampa auf 1200 Meter kriege ich auf jeden Fall von Swisscom schon ein hübsches ADSL ... von Coax weit und breit keine Spur - und dies trotz faktischem Monopol während Jahren.
In diesem Sinne habe ich mit dem VDSL-Roll-Out kein Problem und ich bin überzeugt, dass Swisscom auch in den Randregionen schon bald einiges mehr bieten kann ... im Ferienhaus in der Pampa auf 1200 Meter kriege ich auf jeden Fall von Swisscom schon ein hübsches ADSL ... von Coax weit und breit keine Spur - und dies trotz faktischem Monopol während Jahren.
Dass VDSL und ADSL nur über kurze Distanzen sehr schnelle Geschwindigkeiten ermöglichen, ist mir bekannt. Ebenso die Tatsache, dass rund 46% aller Kunden mit ADSL 3500 mit einer Geschwindigkeit von unter 3500 KBit/s surfen.
Ähnliches gibt es jedoch auch bei den Kabelnetz-Betreibern. In zahlreichen Orten ist sogar nur ADSL verfügbar (wenn teilweise auch nur mit 600 kBit/s), von Kabelinternet in den schmalbandigen 450 MHZ keine Spur.
Woher hast Du die Information, dass ein VDSL-Kasten maximal 48 Kundenanschlüsse bedienen kann?
Dass in den Preisen der Kabelnetz-Anbieter noch genügend Luft ist, sieht man darin, dass es Gemeinden gibt, bei denen der Kabelbasis-Anschluss weniger als 10 Franken pro Monat kostet. Anscheinend rechnet es sich demnoch. Ich bezahle beim Marktriesen derzeit 27.70 Franken für den Kabelanschluss. Die Gewinne sind riesig, das zeigt sich auch bei einem Blick in die Cablecom-Rechnung. Der Cash-Flow ist riesig. Das Problem bei Cablecom ist eigentlich nur, dass die Cablecom Schuldzinsen für die UPC-Gruppe bezahlen muss, um die Kredite für den Kauf der Cablecom abzuzahlen.
Grüsse
Ralf Beyeler
Ähnliches gibt es jedoch auch bei den Kabelnetz-Betreibern. In zahlreichen Orten ist sogar nur ADSL verfügbar (wenn teilweise auch nur mit 600 kBit/s), von Kabelinternet in den schmalbandigen 450 MHZ keine Spur.
Woher hast Du die Information, dass ein VDSL-Kasten maximal 48 Kundenanschlüsse bedienen kann?
Dass in den Preisen der Kabelnetz-Anbieter noch genügend Luft ist, sieht man darin, dass es Gemeinden gibt, bei denen der Kabelbasis-Anschluss weniger als 10 Franken pro Monat kostet. Anscheinend rechnet es sich demnoch. Ich bezahle beim Marktriesen derzeit 27.70 Franken für den Kabelanschluss. Die Gewinne sind riesig, das zeigt sich auch bei einem Blick in die Cablecom-Rechnung. Der Cash-Flow ist riesig. Das Problem bei Cablecom ist eigentlich nur, dass die Cablecom Schuldzinsen für die UPC-Gruppe bezahlen muss, um die Kredite für den Kauf der Cablecom abzuzahlen.
Grüsse
Ralf Beyeler
Man kann cablecom als Unternehmen welches im (rauhen) Markt steht nicht einfach mit einem Kabelnetz von Hinterland vergleichen. Es gibt durchaus Netzte da kostet der Anschluss 10.00 CHF... Aber das sind meistens Netze die den Gemeinden selbst gehören.
Dort ist allerdings nirgends eine Spur von digital TV, HDTV o.ä. erkennbar....
All die Gemeindenetze müssen nicht wirtschaflich Erfolg erziehlen, dort reicht es am Schluss +/- 0.00 CHF in der Tasche zu haben.
Schlussendlich sind es dann auch meistens die Gemeinden die ihre Netze verkaufen sobald eine grössere Massnahme im Haus steht (Digitalisierung, Netzumbau auf 860 Hz. usw) denn die Kosten dafür sind nicht gerade klein und können meistens durch die 10.00 CHF nicht getragen wegen..
think about it
Dort ist allerdings nirgends eine Spur von digital TV, HDTV o.ä. erkennbar....
All die Gemeindenetze müssen nicht wirtschaflich Erfolg erziehlen, dort reicht es am Schluss +/- 0.00 CHF in der Tasche zu haben.
Schlussendlich sind es dann auch meistens die Gemeinden die ihre Netze verkaufen sobald eine grössere Massnahme im Haus steht (Digitalisierung, Netzumbau auf 860 Hz. usw) denn die Kosten dafür sind nicht gerade klein und können meistens durch die 10.00 CHF nicht getragen wegen..
think about it
Schau dich mal im Quickline Netzverbund um.. das sind kleine lokale Anbieter, mit z.T. nur in paar tausen Internet Kunden, aber trotzdem gibts das volle Programm... Internet, Telefon, DigitTV und VOD. Und HDTV wird auch nicht mehr solange dauern.
Der Anschluss im Localnetz Netz (Region Burgdorf) z.B. kostet 13.90., und da gibts all diese Dinger.. von wegen verkaufen wenn ein Ausbau ansteht. Und im Gegensatz zu Cablecom habe ich noch nie etwas von Engpässen im Quickline Netz gehört
Ach ja, analoge Sender werden auch nicht abgestellt 
Wobei Cablecom nun wirklich kein Vorreiter ist was DigitalTV angeht... DVB-S gibts schon lange, da gibts keinen Boxenzwang, die Qualität ist besser und HDTV gibts auch schon.
Der Anschluss im Localnetz Netz (Region Burgdorf) z.B. kostet 13.90., und da gibts all diese Dinger.. von wegen verkaufen wenn ein Ausbau ansteht. Und im Gegensatz zu Cablecom habe ich noch nie etwas von Engpässen im Quickline Netz gehört
Wobei Cablecom nun wirklich kein Vorreiter ist was DigitalTV angeht... DVB-S gibts schon lange, da gibts keinen Boxenzwang, die Qualität ist besser und HDTV gibts auch schon.
Es gibt verschiedene Kabelnetz-Betreiber, die auch mit diesen 10 Franken gut überleben können. 860 MHz seit Jahren eine selbstverständlich ist, ebenso wie frei empfangbares Digital-TV und selbst HD-TV bieten einige Netze an. Auch wenn die Netze den Gemeinden gehören und damit nicht Gewinn erwirtschaftet werden muss, zeigt dies die Bandbreite. Ein kommerzielles Netz müsste dann statt 10 Franken vielleicht 13 Franken verlangen, um noch Gewinne zu erwirtschaften. Aber doch nicht fast 28 Franken! Der Cash-Flow von Cablecom aus den operativen Geschäft ist auch unverschämt hoch, eine typische Monopol-Rente.
natürlich kann noch nicht jeder vdsl haben. 75% der Anschlüsse können VDSL haben, 50% von diesen 20'000kbit/s oder mehr
swisscom investierte innert eines jahres 1 milliarde. auch wenn geld da ist, die bewilligungen der gemeinden, bauplätze und die nötigen mitarbeiter sind nicht so schnell aufgetrieben.
die schweiz hat ecken und kanten und dörfer mit 300 personen werden auch angeschlossen, dies ist wirtschaftlich nicht rendabel, wird trotzdem gemacht
in deutschland in "kleinstädten" bis zu 30'000 personen sind nicht einmal halbwegs schnelle leitungen verfügbar
swisscom investierte innert eines jahres 1 milliarde. auch wenn geld da ist, die bewilligungen der gemeinden, bauplätze und die nötigen mitarbeiter sind nicht so schnell aufgetrieben.
die schweiz hat ecken und kanten und dörfer mit 300 personen werden auch angeschlossen, dies ist wirtschaftlich nicht rendabel, wird trotzdem gemacht
in deutschland in "kleinstädten" bis zu 30'000 personen sind nicht einmal halbwegs schnelle leitungen verfügbar
Zwei Sachen:
1. Wieviel Traffic verursacht Zattoo überhaupt? Wenig...weil....wer ernsthaft TV schauen will, benützt dieses Programm nicht. Übelste Qualität, Unterbrüche....nein, das kanns nicht sein
2. Youtube?? Traffic?? Oh ja, ich lade jeden Tag gigabit weise Youtube Videos herunter....
So ein Quatsch.
Swisscable wird doch eh von dieser "kundenfreundlichen" Firma von der Zollstrasse dominiert...und die wiederum von den bekifften Holländern, die doch eh nur noch $$$$ sehen wollen....
Alles klar?
1. Wieviel Traffic verursacht Zattoo überhaupt? Wenig...weil....wer ernsthaft TV schauen will, benützt dieses Programm nicht. Übelste Qualität, Unterbrüche....nein, das kanns nicht sein
2. Youtube?? Traffic?? Oh ja, ich lade jeden Tag gigabit weise Youtube Videos herunter....
So ein Quatsch.
Swisscable wird doch eh von dieser "kundenfreundlichen" Firma von der Zollstrasse dominiert...und die wiederum von den bekifften Holländern, die doch eh nur noch $$$$ sehen wollen....
Alles klar?
Ist vielleicht nicht ganz on-topic, aber trotzdem sehr interessant betreffend Baumstrukturen, FTTH, Kupferleitungen, Bandbreiten etc.
Werner Zimmermann von der Firma CATV aus Basel klärt über diese Themen auf:
http://www.catv-sat.ch/mogelpackung.htm
Beispiel einer FTTH-Anlage:
http://www.catv-sat.ch/glasfaser.htm
Werner Zimmermann von der Firma CATV aus Basel klärt über diese Themen auf:
http://www.catv-sat.ch/mogelpackung.htm
Beispiel einer FTTH-Anlage:
http://www.catv-sat.ch/glasfaser.htm

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