Sunday, 16. November 2008
Netclean Whitebox - effektive Methode gegen Kinderpornografie im Netz
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>Die politischen, ethischen und gesellschaftlichen Fragen zur Problematik lassen wir einfach mal offen.
Wie komfortabel... Es aendert nix an dem grundsaetzlichen Problem, zensur bleibt zensur, ob es nun von der "Won't someone think of the Children?!?!"-Crowd gerechtfertigt wird, oder von irgendwelchen Richterinnen, die das internet als Tator absperren wollen...
Dass eine entsprechende infrastruktur missbraucht werden wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Insofern, nein-zu-zensur, egal wie man sie rechtfertigt.
Wie komfortabel... Es aendert nix an dem grundsaetzlichen Problem, zensur bleibt zensur, ob es nun von der "Won't someone think of the Children?!?!"-Crowd gerechtfertigt wird, oder von irgendwelchen Richterinnen, die das internet als Tator absperren wollen...
Dass eine entsprechende infrastruktur missbraucht werden wird ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Insofern, nein-zu-zensur, egal wie man sie rechtfertigt.
Ein zentrales Zensursystem fürs Internet?
Sowas tönt für mich extrem gefährlich.
Ja, die Netclean-Lösung schaut für mich für ein Filtersystem sehr elegant aus, aber ich kann mir irgendwie kaum vorstellen das der Haupt-Distributionschannel für Kinderpornographie unverschlüsselte HTTP-Seiten sind.
D.h. die einzigen Sachen die von einem solchen System vermutlich gefiltert werden würden sind unliebsame Meinungen
Aber war ja nur noch eine Frage der Zeit nachdem man als mündiger Bürger nichtmal mehr beliebige Inhalte auf seinem Mobiltelefon haben darf.
Sowas tönt für mich extrem gefährlich.
Ja, die Netclean-Lösung schaut für mich für ein Filtersystem sehr elegant aus, aber ich kann mir irgendwie kaum vorstellen das der Haupt-Distributionschannel für Kinderpornographie unverschlüsselte HTTP-Seiten sind.
D.h. die einzigen Sachen die von einem solchen System vermutlich gefiltert werden würden sind unliebsame Meinungen
Aber war ja nur noch eine Frage der Zeit nachdem man als mündiger Bürger nichtmal mehr beliebige Inhalte auf seinem Mobiltelefon haben darf.
Ich begrüsse den Vorschlag des Autors sehr und finde Kinderpornographie derartig verwerflich das der Punkt "Zensur" hier einfach keine Berechtigung finden sollte. Ich hoffe das diese innovative Idee bald umgesetzt wird. Zudem bin ich der Meinung das es nicht Sache der ISP's sein sollte diese hohen Kosten zu bezahlen. Es muss im Interesse der Öffentlichkeit sein den Zugriff auf diese verwerflichen Sites zu unterbinden.
Fredy wollte einfach mal Festhalten, dass dies einer der ersten Implementationen ist welche aus technischer Sicht funktionieren kann. Aus Sicht eines ISPs wäre so eine Lösung auch transparenter als bisherige Varianten.
Das Thema Zensur ist ein politisches Thema und sollte endlich ohne Polemik behandelt werden. Eine Reflexhandlung gegen jede Zensur ist genau so wenig förderlich wie der Wahlkampf mit dem Reizthema "Kindsmissbrauch". Ich finde die heutige Lösung wesentlich unangenehmer wo ein Richter aus einem Kanton jedem ISP eine Verfügung zur Sperrung einer URL schicken kann und es keine klare Regelung gibt.
Ich würde eine Lösung analog Whitebox auch Unterstützen, aber wie Fredy sagt: Die Initiative muss auch aus meiner Sicht aus der Politik kommen und sollte nicht zu einem Wettbewerb zwischen den ISPs führen.
Bei den bisherigen Kommentaren muss ich leider feststellen, dass diese Personen mit den heute bereits angeordneten Massnahmen im Bereich Sperrung und Überwachung nicht im Detail informiert sind. Das Internet ist und soll kein rechtsfreier Raum sein, den wie sagt das Sprichwort: "Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo es die Freiheit der Anderen einschränkt".
Das Thema Zensur ist ein politisches Thema und sollte endlich ohne Polemik behandelt werden. Eine Reflexhandlung gegen jede Zensur ist genau so wenig förderlich wie der Wahlkampf mit dem Reizthema "Kindsmissbrauch". Ich finde die heutige Lösung wesentlich unangenehmer wo ein Richter aus einem Kanton jedem ISP eine Verfügung zur Sperrung einer URL schicken kann und es keine klare Regelung gibt.
Ich würde eine Lösung analog Whitebox auch Unterstützen, aber wie Fredy sagt: Die Initiative muss auch aus meiner Sicht aus der Politik kommen und sollte nicht zu einem Wettbewerb zwischen den ISPs führen.
Bei den bisherigen Kommentaren muss ich leider feststellen, dass diese Personen mit den heute bereits angeordneten Massnahmen im Bereich Sperrung und Überwachung nicht im Detail informiert sind. Das Internet ist und soll kein rechtsfreier Raum sein, den wie sagt das Sprichwort: "Die Freiheit des Einzelnen hört da auf, wo es die Freiheit der Anderen einschränkt".
kinderpornografie einen riegel schieben ok, aber da muss es einen anderen weg geben als eine zentrale staliche zensur!
dann werden gleich alle anderen web-inhalte die nichts ins konzept passen auch gleich blockiert!
und einem "staatlichen" filter trau ich einfach nicht! der wär sicher ständig veraltet und sowieso... irgendwie kommt man um jeden filter!
es muss wohl einen anderen weg geben, gegen kinderpornografie anzugehen...
cheers
dann werden gleich alle anderen web-inhalte die nichts ins konzept passen auch gleich blockiert!
und einem "staatlichen" filter trau ich einfach nicht! der wär sicher ständig veraltet und sowieso... irgendwie kommt man um jeden filter!
es muss wohl einen anderen weg geben, gegen kinderpornografie anzugehen...
cheers
Das vorgeschlagene System scheint in der technischen Umsetzung identisch zu sein zu Cleanfeed, welches in der UK von BT verwendet wird. Für Analysis und Schwachstellen siehe http://www.cl.cam.ac.uk/~rnc1/cleanfeed.pdf
Und zum Thema Zensur muss ich halt auch sagen, diese Lösung kann nicht nur Kinderpornographie ausfiltern (und wessen Definition nehmen wir denn?), sondern auch andere illegale Inhalte, wie Verstösse gegen die Rassismus-Strafnorm oder das neue Urheberrechtsgesetz, oder zur Durchsetzung von richterlichen Beschlüssen wegen Verleumdung (Und das ist leider keine Zukunftsphantasie)....
Bei allen diesen Vorschlägen wird in meinen Augen die Frage nach "Quis custodiet ipsos custodes?" nie zufriedenstellend beantwortet, und solange dies nicht geschieht, kann ich mich dafür auch nicht erwärmen.
Abgesehen davon, wie hilft dieses System das grauenhafte an der Kinderpornographie zu bekämpfen?
Und zum Thema Zensur muss ich halt auch sagen, diese Lösung kann nicht nur Kinderpornographie ausfiltern (und wessen Definition nehmen wir denn?), sondern auch andere illegale Inhalte, wie Verstösse gegen die Rassismus-Strafnorm oder das neue Urheberrechtsgesetz, oder zur Durchsetzung von richterlichen Beschlüssen wegen Verleumdung (Und das ist leider keine Zukunftsphantasie)....
Bei allen diesen Vorschlägen wird in meinen Augen die Frage nach "Quis custodiet ipsos custodes?" nie zufriedenstellend beantwortet, und solange dies nicht geschieht, kann ich mich dafür auch nicht erwärmen.
Abgesehen davon, wie hilft dieses System das grauenhafte an der Kinderpornographie zu bekämpfen?
Kann der ISP diese Box auch übersteuern, falls jemand mal wieder Wikipedia sperren will?
Ist die Liste der gesperrten Sites öffentlich?
Kann man Widerspruch gegen die Sperrung irgendwo einlegen? Wer legt fest, was gesperrt wird?
Fakt ist doch: das ganze ist ein soziales Problem, das man mit technischen Mitteln nicht lösen können wird.
Es gibt eine Nachfrage, so traurig und furchtbar das ist, und es gibt demzufolge ein Angebot.
Solange wir das soziale Problem hier nicht lösen, bringt es auch nichts, zu versuchen das Angebot auf diese Weise zu verknappen.
Beides (da Angebot als auch die Nachfrage) ist, wie man zynisch sagen könnte, für Politiker sogar nützlich, denn dadurch lassen sich - quasi als Totschlagsargument - weitreichende Kontroll- und Überwachungsprojekte spielend durch die Gesetzgebung bringen.
Es ist wie bei den Drogen - solange man die Probleme hierzulande nicht gelöst hat, bringt der "War against Drugs" letztlich nur noch höhere Profite für die Hintermänner - und ich fürchte, genau das wird auch bei diesem "Produkt" passieren (bei dem vielen Konsumenten sowieso schon Suchtartiges Verhalten attestiert wird).
Am Ende können sich alle auf die Schulter klopfen und ein weiteres Problem auf dem Papier als gelöst betrachten - während sich in der Realität (und vorallem bei den Opfern, um die geht es ja letztlich hauptsächlich) nicht wirklich viel geändert hat.
Ist die Liste der gesperrten Sites öffentlich?
Kann man Widerspruch gegen die Sperrung irgendwo einlegen? Wer legt fest, was gesperrt wird?
Fakt ist doch: das ganze ist ein soziales Problem, das man mit technischen Mitteln nicht lösen können wird.
Es gibt eine Nachfrage, so traurig und furchtbar das ist, und es gibt demzufolge ein Angebot.
Solange wir das soziale Problem hier nicht lösen, bringt es auch nichts, zu versuchen das Angebot auf diese Weise zu verknappen.
Beides (da Angebot als auch die Nachfrage) ist, wie man zynisch sagen könnte, für Politiker sogar nützlich, denn dadurch lassen sich - quasi als Totschlagsargument - weitreichende Kontroll- und Überwachungsprojekte spielend durch die Gesetzgebung bringen.
Es ist wie bei den Drogen - solange man die Probleme hierzulande nicht gelöst hat, bringt der "War against Drugs" letztlich nur noch höhere Profite für die Hintermänner - und ich fürchte, genau das wird auch bei diesem "Produkt" passieren (bei dem vielen Konsumenten sowieso schon Suchtartiges Verhalten attestiert wird).
Am Ende können sich alle auf die Schulter klopfen und ein weiteres Problem auf dem Papier als gelöst betrachten - während sich in der Realität (und vorallem bei den Opfern, um die geht es ja letztlich hauptsächlich) nicht wirklich viel geändert hat.
Genau dies ist der Punkt den ich mit politischen Diskussion gemeint habe. Es geht hierbei ja nicht um Seiten welche "nicht" ins Konzept passen, sondern um Seiten welche durch die Judikative als Strafrechtlich Relevant angesehen werden (Wessen Definition es ist, ist somit auch geklärt).
>Ist die Liste der gesperrten Sites öffentlich?
>Kann man Widerspruch gegen die Sperrung irgendwo einlegen? Wer legt fest, was gesperrt wird?
Zur Zeit versuchen verschieden Organisationen ihre Sicht durch zu mogeln, wie Daniel schreibt; ist heute bereits Tatsache !
Eine klare Regelung würde auch den Punkt Rekurs etc. beinhalten.
Ein wichtiger Punkt bei der Umgehung der Massnahme ist doch, dass es bereits eine gewisse Energie erfordert den Schutz zu umgehen. Dies ergibt jedoch einen ganz anderen Tatbestand als "zuffällig" eine URL zu erwischen ... Vergleichbar mit dem Kauf von Drogen auf dem Schulareal.
Ich würde auch bevorzugen eine Netz ohne Schranken zu haben, aber ich würde auch gerne schneller Auto fahren...
>Ist die Liste der gesperrten Sites öffentlich?
>Kann man Widerspruch gegen die Sperrung irgendwo einlegen? Wer legt fest, was gesperrt wird?
Zur Zeit versuchen verschieden Organisationen ihre Sicht durch zu mogeln, wie Daniel schreibt; ist heute bereits Tatsache !
Eine klare Regelung würde auch den Punkt Rekurs etc. beinhalten.
Ein wichtiger Punkt bei der Umgehung der Massnahme ist doch, dass es bereits eine gewisse Energie erfordert den Schutz zu umgehen. Dies ergibt jedoch einen ganz anderen Tatbestand als "zuffällig" eine URL zu erwischen ... Vergleichbar mit dem Kauf von Drogen auf dem Schulareal.
Ich würde auch bevorzugen eine Netz ohne Schranken zu haben, aber ich würde auch gerne schneller Auto fahren...
Freiheit ist auch immer die Freiheit der anderen.
Aber nur weil ich die "bösen" Sachen ausblende (und letztlich wird ja genau das gemacht), verschwinden sie nicht.
Sie verschwinden nur aus der Wahrnehmung (was für einen Politiker leider fast das gleiche ist...).
Statt darüber zu sinnieren, wie man die "unschuldigen" User (kann mir keiner erzählen, das man sowas aus Versehen anklickt) davor schützen sollte man lieber herausfinden, wer die Hintermänner sind.
Irgendwo muss das Geld - und um nichts anderes geht es - am Ende ja landen.
(Wahrscheinlich z.T. hier in der Schweiz, schon klar - aber bei *wem*?).
Aber sowas ist mühsam und am Ende sind's noch einflussreiche Leute, also quengelt man wegen ein paar Perversen lieber die Gesamtheit der Bevölkerung....
Aber nur weil ich die "bösen" Sachen ausblende (und letztlich wird ja genau das gemacht), verschwinden sie nicht.
Sie verschwinden nur aus der Wahrnehmung (was für einen Politiker leider fast das gleiche ist...).
Statt darüber zu sinnieren, wie man die "unschuldigen" User (kann mir keiner erzählen, das man sowas aus Versehen anklickt) davor schützen sollte man lieber herausfinden, wer die Hintermänner sind.
Irgendwo muss das Geld - und um nichts anderes geht es - am Ende ja landen.
(Wahrscheinlich z.T. hier in der Schweiz, schon klar - aber bei *wem*?).
Aber sowas ist mühsam und am Ende sind's noch einflussreiche Leute, also quengelt man wegen ein paar Perversen lieber die Gesamtheit der Bevölkerung....
> (kann mir keiner erzählen, das man sowas aus Versehen anklickt)
oh doch, das tue ich. ist mir leider selbst auch schon passiert. zu meinem "glück" bin ich bei einem isp der beim dns-blockade-projekt mitmacht und bekam die kobik-seite präsentiert!
mein ziel war eigentlich ein forum auf einem thailändischen webserver, in dem dummerweise auch kipo getauscht wird (was ich natürlich vorher nicht wusste).
> Wäre bei jedem Accessprovider eine oder mehere solcher Whiteboxen installiert, könnten diese zentral durch die KOBIK administriert werden, und das real-time.
ich denke nicht dass das im sinne des isps und der user wäre. natürlich, das kobik könnte für die blockier- und filterlisten verantwortlich sein, aber die box steht immerhin im datacenter des isps und somit auch in seinem verantwortungsbereich. als sysadmin würde mir schwarz vor augen wenn mir jemand uneingeschränkt auf meinen geräten rumpfuschen dürfte, erst recht wenn diese zwischen dem eigenen netz und der aussenwelt sitzen. nicht zu vergessen dass dann das kobik auch für die sicherheit der geräte verantwortlich sein müsste, was zu einem daten-gau führen würde wenn sie irgendwo einen fehler machen.
oh doch, das tue ich. ist mir leider selbst auch schon passiert. zu meinem "glück" bin ich bei einem isp der beim dns-blockade-projekt mitmacht und bekam die kobik-seite präsentiert!
mein ziel war eigentlich ein forum auf einem thailändischen webserver, in dem dummerweise auch kipo getauscht wird (was ich natürlich vorher nicht wusste).
> Wäre bei jedem Accessprovider eine oder mehere solcher Whiteboxen installiert, könnten diese zentral durch die KOBIK administriert werden, und das real-time.
ich denke nicht dass das im sinne des isps und der user wäre. natürlich, das kobik könnte für die blockier- und filterlisten verantwortlich sein, aber die box steht immerhin im datacenter des isps und somit auch in seinem verantwortungsbereich. als sysadmin würde mir schwarz vor augen wenn mir jemand uneingeschränkt auf meinen geräten rumpfuschen dürfte, erst recht wenn diese zwischen dem eigenen netz und der aussenwelt sitzen. nicht zu vergessen dass dann das kobik auch für die sicherheit der geräte verantwortlich sein müsste, was zu einem daten-gau führen würde wenn sie irgendwo einen fehler machen.
> Ich würde auch bevorzugen eine Netz ohne Schranken zu haben, aber ich würde auch gerne schneller Auto fahren...
oh doll. Eine analogie, und auch noch mit Autos, bin ich hier bei slashdot?!
Zurueck-zum-Topic: Wie kann man so einen Mist nur befuehrworten?! Zensur ist schei**e, egal ob von der kommunistischen Partei oder von der "Won't someone think of the children"-Meute.
Bestenfalls bewirkt sie nix. Schlimmstenfalls funktioniert sie, also braucht man sich nichtmehr um KiPo zu kuemmern, ist ja schliesslich "ausgeblendet", wozu noch gegen die Urheber vorgehen. Worst case, die Zensur funktoniert so gut, das "versehentlich" Wikipedia fuer die Schweiz komplett geblockt wird. Oder die SVP Homepage. Kann vorkommen, ist ja alles nur im interesse der Kinder, mit "Kolateralschaeden" muss man da halt leben...
mv /dev/magen /dev/klo...
oh doll. Eine analogie, und auch noch mit Autos, bin ich hier bei slashdot?!
Zurueck-zum-Topic: Wie kann man so einen Mist nur befuehrworten?! Zensur ist schei**e, egal ob von der kommunistischen Partei oder von der "Won't someone think of the children"-Meute.
Bestenfalls bewirkt sie nix. Schlimmstenfalls funktioniert sie, also braucht man sich nichtmehr um KiPo zu kuemmern, ist ja schliesslich "ausgeblendet", wozu noch gegen die Urheber vorgehen. Worst case, die Zensur funktoniert so gut, das "versehentlich" Wikipedia fuer die Schweiz komplett geblockt wird. Oder die SVP Homepage. Kann vorkommen, ist ja alles nur im interesse der Kinder, mit "Kolateralschaeden" muss man da halt leben...
mv /dev/magen /dev/klo...

Leserbrief im Landboten zur Bruderhaus-Verkehrsproblematik





