Thursday, 4. December 2008
Thinking FTTH (Fibre to the home)
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Wenn ich mit FTTH meinen 25.- Fr. Festnetzanschluss wegbringe, den ich für Breitband zwingend haben muss, würde ich sofort umsteigen. Fürs Telefonieren brauch ich keinen Festnetzanschluss, das geht auch mit VoIP.
Ich sehe das Problem in den Backbone-Kosten und generell im Flatrate-Modell, welches wohl auch für FTTH vorgesehen ist. Bei den knappen Margen reichen wohl schon bei einem ADSL-Abo wenige Tage intensive Nutzung um als Kunde aus der Gewinnzone zu rutschen, was weltweit immer mehr Provider zu traffic-shaping oder generellen Traffic-Limiten zwingt.
Ein Flatrate-Anschluss mit 1 GBit/s, der im Kleingedruckten aber doch wieder auf eine sehr magere Traffic-Limite beschränkt wird, braucht wohl niemand. Wer so wenig Traffic verursacht hat keinen massiven Vorteil gegenüber den vorhandenen VDSL/Cable Angeboten mit bis zu 20MBit/s.
Was wir brauchen ist eine faire Preisgestaltung, eine die echte Kosten (Nutzung Transit vs. Peering etc.) berechnet.
Ein Flatrate-Anschluss mit 1 GBit/s, der im Kleingedruckten aber doch wieder auf eine sehr magere Traffic-Limite beschränkt wird, braucht wohl niemand. Wer so wenig Traffic verursacht hat keinen massiven Vorteil gegenüber den vorhandenen VDSL/Cable Angeboten mit bis zu 20MBit/s.
Was wir brauchen ist eine faire Preisgestaltung, eine die echte Kosten (Nutzung Transit vs. Peering etc.) berechnet.
Immer mehr wird Web 2.0 (das Mitmachen) dazu führen, dass auch die Uploadgeschwindigkeit bemerkt wird. Nicht zuletzt auch Online-Dienste (die ich gerne nutze/nutzen würde) wie Google Docs, Wuala, Flickr etc fordern unsere Geduld heraus, wenn das Uploaden langsam ist.
Für mich steht aber zuvorderst: ich möchte nur ein Datenanschluss an meine Wohnung bezahlen. Zurzeit sind wir bei Cablecom (mit starker Tendenz, komplett auf BluewinTV umzustellen). Wir haben keinen Swisscom-Anschluss, den wir zahlen.
Wenn nun also FTTH kommt - ich wäre early adapter - müsste ich darüber eine TV-Lösung haben. Das macht es für euch wohl nicht einfacher, ich weiss, aber so ist nun mal meine Situation. Viele Leute machen sich aber irgendwie keine Gedanken darüber und zahlen auch mal einen Cablecom-Anschluss, wenn sie ihn nicht mal nutzen - von dem her spreche ich sicher nicht für alle.
Für mich steht aber zuvorderst: ich möchte nur ein Datenanschluss an meine Wohnung bezahlen. Zurzeit sind wir bei Cablecom (mit starker Tendenz, komplett auf BluewinTV umzustellen). Wir haben keinen Swisscom-Anschluss, den wir zahlen.
Wenn nun also FTTH kommt - ich wäre early adapter - müsste ich darüber eine TV-Lösung haben. Das macht es für euch wohl nicht einfacher, ich weiss, aber so ist nun mal meine Situation. Viele Leute machen sich aber irgendwie keine Gedanken darüber und zahlen auch mal einen Cablecom-Anschluss, wenn sie ihn nicht mal nutzen - von dem her spreche ich sicher nicht für alle.
Meiner Meinung nach reichen die momentanen Anschlüsse für den Grossteil der Kunden aus.
User die nur surfen oder sich ab und zu was herunterladen benötigen keine 100Mbit.
Es gibt jedoch auch einige Privatkunden die gerne 100Mbit beziehen würden.
Ich bezweifle da jedoch immer, wie legal der Content ist den sie konsumieren
Das würde mich noch wundernehmen wie du das siehst in Bezug zum Backbone.
Wenn mehrere User mit 100Mbit auf einen Content zugreifen der nicht mit einem dicken Backbone ausgerüstet ist bringt die Geschwindigkeit auch nichts mehr.
Ganz zu schweigen von den Geräten welche die Kunden einsetzen.
Billig Router/PC's sind sowieso überfordert mit 100Mbit
Wünschenswert wäre eine symmetrische Skalierung der Geschwindigkeit aus eben den Gründen die du erwähnst.
Ich würde einen 100Mbit Anbindung jedenfalls nicht ablehnen.
User die nur surfen oder sich ab und zu was herunterladen benötigen keine 100Mbit.
Es gibt jedoch auch einige Privatkunden die gerne 100Mbit beziehen würden.
Ich bezweifle da jedoch immer, wie legal der Content ist den sie konsumieren
Das würde mich noch wundernehmen wie du das siehst in Bezug zum Backbone.
Wenn mehrere User mit 100Mbit auf einen Content zugreifen der nicht mit einem dicken Backbone ausgerüstet ist bringt die Geschwindigkeit auch nichts mehr.
Ganz zu schweigen von den Geräten welche die Kunden einsetzen.
Billig Router/PC's sind sowieso überfordert mit 100Mbit
Wünschenswert wäre eine symmetrische Skalierung der Geschwindigkeit aus eben den Gründen die du erwähnst.
Ich würde einen 100Mbit Anbindung jedenfalls nicht ablehnen.
Dass wohl jeder bei FTTH nicht nein sagen würde ist wohl klar, daher ist die Umfrage von dir Fredy eigentlich überflüssig.
Es stellt sich aber für mich eine andere Frage:
Wieso sollte der Privatkunde eine symmetrische Bandbreite wie z.B. 50/50 o.ä. erhalten?
1. Ist FTTH momentan reines Prestige
Viele schreiben und reden davon, wirklich brauchen (sie sollen mal MRTG nutzen) tun es die wenigsten.
2. Wenn es einer braucht, dann braucht er es richtig und wird die Leitung wohl bis zum Anschlag auslasten....
Wird dann dein Case noch aufgehen?
Ich würde meinen, dass wir dann stark Richtung Netzneutralität steuern, da User mit noch mehr Web 2.0 Content das Netz immer mehr auslasten.....
Es stellt sich aber für mich eine andere Frage:
Wieso sollte der Privatkunde eine symmetrische Bandbreite wie z.B. 50/50 o.ä. erhalten?
1. Ist FTTH momentan reines Prestige
Viele schreiben und reden davon, wirklich brauchen (sie sollen mal MRTG nutzen) tun es die wenigsten.
2. Wenn es einer braucht, dann braucht er es richtig und wird die Leitung wohl bis zum Anschlag auslasten....
Wird dann dein Case noch aufgehen?
Ich würde meinen, dass wir dann stark Richtung Netzneutralität steuern, da User mit noch mehr Web 2.0 Content das Netz immer mehr auslasten.....
Mir persönlich würde es am Besten gefallen, wenn ich je ein Auswahl-Feld für Up- und Download hätte und unter einer Reiher vorgegebener Bandbreiten die Konfiguration auswählen könnte, die meinen Bedürfnissen entspricht, wobei auch symmetrische Bandbreiten möglich sein müssen. Da müsste ich nicht mehr sinnlos das 15-Mbps-Abo von Cablecom abnehmen, nur weil ich wg. VPN-Verbindung einen guten Upload brauche.
Ich persönlich habe momentan das 25/2.5mbit/s Abo der Cablecom. Damit bin ich eigentlich zufrieden, der Upload passt. Manchmal wären auch 5mbit/s in Richtung Wolke schön. Was mir aber wichtig ist: Ich will mind. ein 1:10 Ratio zwischen Download und Upload.
Fiberzeugs in die Stube tönt gut, das will ich sowieso. Ausserdem habe ich keine Lust mehr auf den schlechten Speed (Scheissrouting) und den nicht existierenden Kundendienst der Cablecom.
Was mir aber vorschwebt ist folgendes: Ich will meine Bandbreite und das Verhältnis von Download zu Upload dynamisch einstellen können und entsprechend weniger bezahlen. Ich brauche ja nicht ständig eine fette Upload-Strippe. Aber vielleicht an ein paar Stunden pro Woche. Ich will dann nicht ständig für ein teures 100 M symmetrisches Flatrate-Abo bezahlen, wenn ich das eigentlich nur zu 1% der Zeit benötige und den Rest der Zeit auch ohne Weiteres nur mit einer 3000/300 Verbindung meine Mail lesen kann.
So eine dynamische Einstellung nach Bedarf via Modem sollte doch technisch möglich sein? Davon hätten ja auch die Provider etwas, wenn sie besser abschätzen könnten, wann ihre Kunden wieviel Bandbreite up und down benötigen.
Was mir aber vorschwebt ist folgendes: Ich will meine Bandbreite und das Verhältnis von Download zu Upload dynamisch einstellen können und entsprechend weniger bezahlen. Ich brauche ja nicht ständig eine fette Upload-Strippe. Aber vielleicht an ein paar Stunden pro Woche. Ich will dann nicht ständig für ein teures 100 M symmetrisches Flatrate-Abo bezahlen, wenn ich das eigentlich nur zu 1% der Zeit benötige und den Rest der Zeit auch ohne Weiteres nur mit einer 3000/300 Verbindung meine Mail lesen kann.
So eine dynamische Einstellung nach Bedarf via Modem sollte doch technisch möglich sein? Davon hätten ja auch die Provider etwas, wenn sie besser abschätzen könnten, wann ihre Kunden wieviel Bandbreite up und down benötigen.
Meiner Meinung nach ist die einzig faire Abrechnung die Abrechung per transferiertem Megabyte (Verursacherprinzip). Flatrate ist zwar einfach, bei den steigendem Gebrauch von Video Diensten wie YouTube steigen aber die Volumen und im Backbone wirds dann eng. D.h. eigentlich müsst immer teurer werden. Flatrate Kunden werden dann nicht mehr das kriegen was sie meinten kriegen zu sollen was dann zum Cablecom Effekt führt (Alle pfeiffen drauf und keiner Kümmert sich drum).
Ich glaub das wesentlichste ist die Transparenz gegenüber dem Kunden.
Was mich allerdings stört ist das schon wieder Swisscom lese. Anderen Ortes bauen gerade die Glasfasernetze ander als die die eh schon 90% des Marktes haben. Gerade hier sollten die Elektrizitätswerke, Stadwerke und andere Anbieter Konkurrenz schaffen können zu ADSL (wo Swisscom das quasi Monopol hat) und Kabel (wo Cablecom das Monopol hat). Es ist an der Zeit das man nicht nur die Wahl hat zwischen dem Teufel und dem Belzebub. Nur so haben innovative Anbieter eine Chance. Sonst verkommts wieder zur Alibiübung.
Ich glaub das wesentlichste ist die Transparenz gegenüber dem Kunden.
Was mich allerdings stört ist das schon wieder Swisscom lese. Anderen Ortes bauen gerade die Glasfasernetze ander als die die eh schon 90% des Marktes haben. Gerade hier sollten die Elektrizitätswerke, Stadwerke und andere Anbieter Konkurrenz schaffen können zu ADSL (wo Swisscom das quasi Monopol hat) und Kabel (wo Cablecom das Monopol hat). Es ist an der Zeit das man nicht nur die Wahl hat zwischen dem Teufel und dem Belzebub. Nur so haben innovative Anbieter eine Chance. Sonst verkommts wieder zur Alibiübung.
Wer sich fragt, wieso Privatkunden synchrone und schnelle Internet-Verbindungen benötigen sollten, werfe bitte einen Blick nach Ostasien … oder fragt sich das gleiche für die Computer-Hardware …
Haben nicht die (Süd)Koreaner FTTH seit Jahren im Einsatz? Von denen könnte man garantiert lernen, was funktioniert - und was nicht (resp: was der Kunde wünscht, was nicht).
Ich würde es auch begrüßen, wenn man etwa 10/20/Mbit bezahlt und diese dann selbst beliebig auf up/down aufteilen könnte (am besten wäre es natürlich, das Modem übernimmt das ganze und passt es an die aktuellen Anforderungen an)
mein wunschangebot für kommende weihnachten wäre etwa 40/20 mbit/s bei flat 85.- oder 20/10 @ 65.-
Es läuft ja so oder so auf's gleiche raus wie immer: In den Städten wird einem FTTH offeriert, während die Landbevölkerung mit der Swisscom "Breitband" Grundversorung von 600 Kbps versorgt wird. Statt in denStädten FTTH reinzuwürgen, würde man lieber mal die Konzession anpassen - 600 Kbps ist nicht zeitgemäss für eine Breitband-Grundversorgung. Ich frage mich, ob der Wettbewerb im Telekom Sektor nicht etwas zu weit geht und als Folge daraus der Service Public vernachlässigt wird.
Es gibt einen FTTH Anbieter in der Schweiz, der auch ausserhalb der Ballungszentren vernetzt!
http://yplay.ch/
AS48288
http://www.db.ripe.net/whois?form_type=simple&full_query_string=&searchtext=AS48288&do_search=Search
...mit symmetrischen Bandbreiten und IPv6*.
*für Leute die entsprechends Equipment haben.
AS48288 hat IPv4 und IPv6 Transit Peering zu AS13030 - init7
Bei yplay ist weder Swisscom noch Cablecom mit drin.
http://yplay.ch/
AS48288
http://www.db.ripe.net/whois?form_type=simple&full_query_string=&searchtext=AS48288&do_search=Search
...mit symmetrischen Bandbreiten und IPv6*.
*für Leute die entsprechends Equipment haben.
AS48288 hat IPv4 und IPv6 Transit Peering zu AS13030 - init7
Bei yplay ist weder Swisscom noch Cablecom mit drin.
Nettes Angebot - allerdings gem. Website eher was für Mieter/Vermieter - nix über EFH gefunden... trotzdem mal geschrieben... vielleicht kommt ja was.
Wenn man sich als Siedlung oder Gemeinde zusammenschliesst, wird wohl was draus.
Hallo zusammen....
Ich will euch nicht die Freude nehmen... Yplay ist ein Angebot der CATV AG die im Satelitten Business zu hause ist....
Da ich aus der Branche bin kann ich euch sagen, dass CATV kein eigenes Netz im Boden hat sondern Fasern mietet von verschiedenen Anbietern wie Improware, cablecom, colt etc.....
Gruss
Ich will euch nicht die Freude nehmen... Yplay ist ein Angebot der CATV AG die im Satelitten Business zu hause ist....
Da ich aus der Branche bin kann ich euch sagen, dass CATV kein eigenes Netz im Boden hat sondern Fasern mietet von verschiedenen Anbietern wie Improware, cablecom, colt etc.....
Gruss
Na ja, auch mobiles Internet wird bei sinkenden Preisen schneller (selbst die Latenz soll mit HSPA halbwegs erträglich sein), also wird ein Teil der bandbreitenbenachteiligten Bevölkerung statt bei Swisscom 600kbps zu bestellen einfach über 3.5G/4G online gehen. Natürlich kann man so nicht ein ganzes abgelegenes Dorf versorgen, aber wenn dann gleich noch der Festnetzanschluss gekündigt wird (Für CHF 25 kann man recht lange mobil telefonieren) wird sich Swisscom wohl schon motiviert sehen etwas zu machen (Und sei es nur ADSL2+ statt ADSL zu installieren).
Dümmer ist natürlich wenn es nur EDGE gibt (Das ist für viele Anwendungen schlichtwegs zu lahm).
Bei Neuerschliessungen abgelegener Regionen scheint Swisscom eh nur noch VDSL zu verbauen, da kriegt man dann durchaus auch mal 20'000/1000, während für ADSL ist die Leitung zu lang (Swisscom implementiert die langsamen Profile dann wohl auch über VDSL, kann dem Kunden ja egal sein, solange die Geschwindigkeit stimmt).
Dümmer ist natürlich wenn es nur EDGE gibt (Das ist für viele Anwendungen schlichtwegs zu lahm).
Bei Neuerschliessungen abgelegener Regionen scheint Swisscom eh nur noch VDSL zu verbauen, da kriegt man dann durchaus auch mal 20'000/1000, während für ADSL ist die Leitung zu lang (Swisscom implementiert die langsamen Profile dann wohl auch über VDSL, kann dem Kunden ja egal sein, solange die Geschwindigkeit stimmt).
Ich möchte eigentlich nur EINEN, dafür aber ausreichend breitbandigen Internetanschluss, den ich EINMAL installiere und der dann möglichst lange meine Bedürfnisse erfüllt. Daneben sollte es KEINE weiteren Anschlüsse von/nach aussen geben (Kabel, Satelit, etc).
Ausserdem möchte völlig freie Wahl bei den Diensten haben, die ich beziehe (Telefon, Internet, TV, etc). Also kein erzwungenes Bundling mit Festnetztelefonie beispielsweise, wenn ich es nicht will. Sondern ich möchte nur die Dienste auswählen die ICH und nur ICH für die besten halte. Punkt. Wettbewerb auf der Dienstleistungsebene eben.
Die Dienste die über den Anschluss kommen, sollen insbesondere auch HDTV beinhalten (wenn denn das HDTV Zeitalter mal anbricht, was aber in den nächsten Jahren der Fall werden dürfte).
Mit einem 100Mbps/10Mbps oder 100Mbps/100Mbps Anschluss wäre ich daher glaube ich sehr gut bedient.
Das wäre genug für Zattoo HD auf meinem Plasma Schirm, und bietet daneben noch ausreichend Kapazität um 3-4 weiteren Leuten im Haushalt problemloses Surfen oder eben auch TV schauen zu ermöglichen.
Meine Meinung ist daher, dass 10Mbps down in einem Mehrpersonenhaushalt auf kurz oder lang nicht reichen, wenn denn mal das HD Zeitalter angebrochen ist. Ausserdem werden künftige Web 2.0 Dienste immer mehr Uplink Bandbreite anzapfen.
Andreas
Ausserdem möchte völlig freie Wahl bei den Diensten haben, die ich beziehe (Telefon, Internet, TV, etc). Also kein erzwungenes Bundling mit Festnetztelefonie beispielsweise, wenn ich es nicht will. Sondern ich möchte nur die Dienste auswählen die ICH und nur ICH für die besten halte. Punkt. Wettbewerb auf der Dienstleistungsebene eben.
Die Dienste die über den Anschluss kommen, sollen insbesondere auch HDTV beinhalten (wenn denn das HDTV Zeitalter mal anbricht, was aber in den nächsten Jahren der Fall werden dürfte).
Mit einem 100Mbps/10Mbps oder 100Mbps/100Mbps Anschluss wäre ich daher glaube ich sehr gut bedient.
Das wäre genug für Zattoo HD auf meinem Plasma Schirm, und bietet daneben noch ausreichend Kapazität um 3-4 weiteren Leuten im Haushalt problemloses Surfen oder eben auch TV schauen zu ermöglichen.
Meine Meinung ist daher, dass 10Mbps down in einem Mehrpersonenhaushalt auf kurz oder lang nicht reichen, wenn denn mal das HD Zeitalter angebrochen ist. Ausserdem werden künftige Web 2.0 Dienste immer mehr Uplink Bandbreite anzapfen.
Andreas
Ich wohne ein wenig ausserhalb und habe kein zugang zu VDSL. Auch bei ADSL ist bei 3000/256 schluss. Wenn es für die in der Pampa ebenfalls FTTH gibt, wäre ich dabei. 1000kb up würden mir schon genügen, Down .. sagen wir mal >5000kb.
Fast wichtiger ist aber die Bandbreite im Backbone, resp. deren Anbindungen an andere Netze. Ebenfalls die Möglichkeit, dass man Fixe (eigene?) IPs nutzen kann (was Swisscom-VDSL ja nicht bietet).
rog
Fast wichtiger ist aber die Bandbreite im Backbone, resp. deren Anbindungen an andere Netze. Ebenfalls die Möglichkeit, dass man Fixe (eigene?) IPs nutzen kann (was Swisscom-VDSL ja nicht bietet).
rog
Genau so gehts mir auch. Ich wäre schon froh wenns bei uns VDSL gäbe und ich würde dafür (20/1 MBit/s)auch gerne 89.- Fr. oder so zahlen, aber kein Provider interessiert sich für so kleine Quartiere mit 20-50 potentziellen Kunden.
Zu den Preisen muss ich #24 Beipflichten. Ich würde die Angebote ähnlich wie die Hoster von Dedicated Servern gestalten. Best-effort SLA 100/100 inkl. 1 oder 2 TB Traffic und danach wird auf 10/10 reduziert für sagen wir mal 150.- Fr./Monat. (Für Privatanwender könnte das ganze auch ruhig 50/50 mit 250 GB und dann Reduktion auf 25/5 für 89.- Fr. sein). Oder dann eben für die eher Businessorientierten User 10/10 mit 99% Garantierter Verfügbarkeit der Bandbreite oder ähnlich...
Ich lade euch herzlich dazu ein das ganze in meinem Forum: http://www.breitbandforum.ch zu diskutieren.
Zu den Preisen muss ich #24 Beipflichten. Ich würde die Angebote ähnlich wie die Hoster von Dedicated Servern gestalten. Best-effort SLA 100/100 inkl. 1 oder 2 TB Traffic und danach wird auf 10/10 reduziert für sagen wir mal 150.- Fr./Monat. (Für Privatanwender könnte das ganze auch ruhig 50/50 mit 250 GB und dann Reduktion auf 25/5 für 89.- Fr. sein). Oder dann eben für die eher Businessorientierten User 10/10 mit 99% Garantierter Verfügbarkeit der Bandbreite oder ähnlich...
Ich lade euch herzlich dazu ein das ganze in meinem Forum: http://www.breitbandforum.ch zu diskutieren.
Würde gerne schon mal bestellen und sehen, wie Glas in mein Haus gelegt wird.
Nur leider hat dein Beitrag noch keinen Link aufs Bestellformular. Konnte man in der Umfrage nicht anklicken, aber ich möchte schon gerne mein statisches /29 behalten können. Weil das bei eurem VDSL nicht mehr angeboten wird, habe ich nämlich nie auf VDSL gewechselt. Oder gar ein dual Link via Fibre und ADSL wäre etwas wovon ich träume. "Poor man's multihoming" ist technisch nämlich durchaus möglich, und früher oder später werde ich es auf irgendeine Weise realisiert haben.
Mein erstes Fazit aus der Umfrage und den Kommentaren
1. User wollen einen "Burst Access" und möchten eigentlich pay-per-use bezahlen. (Eigentlich komisch, wosich doch die Flatrates so durchgesetzt haben, dass man sich nicht ewig Gedanken über zu hohe Traffic Kosten machen musste...
Evtl. würde hier ein Limitsetzter im Modem oder Userinterface helfen.....
2. FTTH wir in den Landregionen nie wirklich ein Thema, da sich das gar nie richtig rechnen lässt. Man kann die Schweiz nicht mit Asien vergleichen.
NZZ Format brachte mal einen interessanten Beitrag darüber... In Asien funktioniert FTTH so, dass "Wohnsilos" (Blöcke) à 200 Wohneinheiten und mehr angeschlossen werden....
Man rechne also Erschliessungskosten durch 200 Potentielle Kunden
Das selbe soll nun Herr und Frau Schweizer in der Schweiz rechnen auf ein 3 Stöckiges Gebäude à 10 Wohneinheiten oder sogar noch weniger. Ganz zu schweige von EFH.
Der Spass kostet Geld....
PS: Nur als Info - zur Zeit Kostet der Meter Rohranlage bauen in der Staft Zürich um die 800.00 CHF!! d.h. schon eine 100 Meter Rohrverlegung kostet locker 80'000 CHF....
1. User wollen einen "Burst Access" und möchten eigentlich pay-per-use bezahlen. (Eigentlich komisch, wosich doch die Flatrates so durchgesetzt haben, dass man sich nicht ewig Gedanken über zu hohe Traffic Kosten machen musste...
Evtl. würde hier ein Limitsetzter im Modem oder Userinterface helfen.....
2. FTTH wir in den Landregionen nie wirklich ein Thema, da sich das gar nie richtig rechnen lässt. Man kann die Schweiz nicht mit Asien vergleichen.
NZZ Format brachte mal einen interessanten Beitrag darüber... In Asien funktioniert FTTH so, dass "Wohnsilos" (Blöcke) à 200 Wohneinheiten und mehr angeschlossen werden....
Man rechne also Erschliessungskosten durch 200 Potentielle Kunden
Das selbe soll nun Herr und Frau Schweizer in der Schweiz rechnen auf ein 3 Stöckiges Gebäude à 10 Wohneinheiten oder sogar noch weniger. Ganz zu schweige von EFH.
Der Spass kostet Geld....
PS: Nur als Info - zur Zeit Kostet der Meter Rohranlage bauen in der Staft Zürich um die 800.00 CHF!! d.h. schon eine 100 Meter Rohrverlegung kostet locker 80'000 CHF....
Wieso muss man als Kunde eigentlich den Faser Ausbau berappen, und dann via horrende Preise die Amortisation gleich nochmals berappen, und am Schluss gehört einem die Faser ja trotzdem nicht?
Hi TN
bei einer Erschliessung gibt es folgende Capex Kosten:
- Rohranlage
- Kabel
- Spleissen
- Messungen
- Equipment
- Projektleitungskosten
- usw.
Opex Kosten (also operative und laufende Kosten)
- Durchleitungsrecht
- evtl. Rohrmiete (falls nicht selbst gebaut wird)
- Unterhalt der Schächte und Rohranlagen
- evtl. Changes
- Equipmentkosten (equipment muss ja auch mal gewartet oder ausgetauscht werden etc.)
- Bandbreite (Internet ist ja auch für den Provider nicht gratis)
Aus diesem Grund ist es
1. nicht möglich, die Leitung ohne finanziellen Aufwand in die Häuser zu bringen
2. nicht möglich die Leitungen nicht abschreiben zu lassen
3. nicht möglich die Leitungen dem Kunden zu überlassen
Die Service Gebühren, welche der normale User bezahlt sind ja nicht reine Abschreibungskosten sondern auch Service und Unterhaltskosten....
Gruss
Michael
bei einer Erschliessung gibt es folgende Capex Kosten:
- Rohranlage
- Kabel
- Spleissen
- Messungen
- Equipment
- Projektleitungskosten
- usw.
Opex Kosten (also operative und laufende Kosten)
- Durchleitungsrecht
- evtl. Rohrmiete (falls nicht selbst gebaut wird)
- Unterhalt der Schächte und Rohranlagen
- evtl. Changes
- Equipmentkosten (equipment muss ja auch mal gewartet oder ausgetauscht werden etc.)
- Bandbreite (Internet ist ja auch für den Provider nicht gratis)
Aus diesem Grund ist es
1. nicht möglich, die Leitung ohne finanziellen Aufwand in die Häuser zu bringen
2. nicht möglich die Leitungen nicht abschreiben zu lassen
3. nicht möglich die Leitungen dem Kunden zu überlassen
Die Service Gebühren, welche der normale User bezahlt sind ja nicht reine Abschreibungskosten sondern auch Service und Unterhaltskosten....
Gruss
Michael
Moin!
Ich persönlich würde das maximum an Bandbreite nehmen wenn es verfügbar wäre. Aber nur wenn die Kosten nicht ins Uferlose ausarten. Aber mit 50/10 MBit könnte ich schon gut leben denke ich.
Ich persönlich würde das maximum an Bandbreite nehmen wenn es verfügbar wäre. Aber nur wenn die Kosten nicht ins Uferlose ausarten. Aber mit 50/10 MBit könnte ich schon gut leben denke ich.
Also wenn schon FTTH dann müsste es schon Symmetrisch sein. Feste IP(s) wäre auch nicht schlecht zu einem fairen Preis.
Eine Sache wäre dann noch interessant zu wissen: Wäre dann das betreiben von Servern offiziell erlaubt ? Es gibt von bestimmten Providern in denn AGBs ja Klauseln wo das betreiben von Servern verbietet !
Anderes Thema wäre dann welche Router (mit oder ohne WLan) würden sich für solche Angebote eigenen, das heisst wo dann auch denn vollen Speed richtig nützen können ? Denke das ist sicher auch eine Frage wo denn Support dann betrifft, von dem her wäre eine Liste (Kaufempfehlung) von Geräten nicht schlecht wo man die Leute drauf verweisen kann - es wird sicher Leute geben wo dann motzen "ich krieg ned denn vollen Speed" und am Ende kommt raus das es deren Router wo dran Schuld ist.
Eine Sache wäre dann noch interessant zu wissen: Wäre dann das betreiben von Servern offiziell erlaubt ? Es gibt von bestimmten Providern in denn AGBs ja Klauseln wo das betreiben von Servern verbietet !
Anderes Thema wäre dann welche Router (mit oder ohne WLan) würden sich für solche Angebote eigenen, das heisst wo dann auch denn vollen Speed richtig nützen können ? Denke das ist sicher auch eine Frage wo denn Support dann betrifft, von dem her wäre eine Liste (Kaufempfehlung) von Geräten nicht schlecht wo man die Leute drauf verweisen kann - es wird sicher Leute geben wo dann motzen "ich krieg ned denn vollen Speed" und am Ende kommt raus das es deren Router wo dran Schuld ist.
"Also wenn schon FTTH dann müsste es schon Symmetrisch sein. Feste IP(s) wäre auch nicht schlecht zu einem fairen Preis.
Eine Sache wäre dann noch interessant zu wissen: Wäre dann das betreiben von Servern offiziell erlaubt ? Es gibt von bestimmten Providern in denn AGBs ja Klauseln wo das betreiben von Servern verbietet !"
Hi Marco
Genau dass ist es ja was die Provider verhindern wollen... Wieso sollst du für einen Anschluss z.B. 50 CHF/mtl. bezahlen und ein business Kunde 1000 CHF / mtl. obwohl ihr beide denn selben Traffice verursacht...
Das Privatkundengeschäft ist eine reine Mischkalkulation und es wird nie mit hohem Traffic gerechnet, denn damit wären die Privatkundenprodukte unattraktiv...
Wärst du Kunde bei uns, würde ich sagen: Wenn du fixe IP's und Server betreiben willst, musst du ein business Service nehmen, nur dann sind unsere Kosten im Worstcase gedeckt....
Betreffend Routerempfehlung etc....
Wenn einer keine Ahnung hat, dann braucht er auch keine FTTH Leitung... Genrell ist der LAN Port der SAP (Service Access Point) also der Übergabepunkt des Services. Kommt auf diesem Port der gewünschte Speed an, ist es das Problem des Kunden, dass er eine Infrastruktur hat welche den Speed auch zu handeln weis....
Sorry für meine Emotionale Antwort, aber solche Themen wie: "Internet ab besten Gratis oder sehr günstig - dafür eine hohe Bandbreite ohne Ende" gehen nicht auf und machen mich sauer....
Gruss
Michael
Eine Sache wäre dann noch interessant zu wissen: Wäre dann das betreiben von Servern offiziell erlaubt ? Es gibt von bestimmten Providern in denn AGBs ja Klauseln wo das betreiben von Servern verbietet !"
Hi Marco
Genau dass ist es ja was die Provider verhindern wollen... Wieso sollst du für einen Anschluss z.B. 50 CHF/mtl. bezahlen und ein business Kunde 1000 CHF / mtl. obwohl ihr beide denn selben Traffice verursacht...
Das Privatkundengeschäft ist eine reine Mischkalkulation und es wird nie mit hohem Traffic gerechnet, denn damit wären die Privatkundenprodukte unattraktiv...
Wärst du Kunde bei uns, würde ich sagen: Wenn du fixe IP's und Server betreiben willst, musst du ein business Service nehmen, nur dann sind unsere Kosten im Worstcase gedeckt....
Betreffend Routerempfehlung etc....
Wenn einer keine Ahnung hat, dann braucht er auch keine FTTH Leitung... Genrell ist der LAN Port der SAP (Service Access Point) also der Übergabepunkt des Services. Kommt auf diesem Port der gewünschte Speed an, ist es das Problem des Kunden, dass er eine Infrastruktur hat welche den Speed auch zu handeln weis....
Sorry für meine Emotionale Antwort, aber solche Themen wie: "Internet ab besten Gratis oder sehr günstig - dafür eine hohe Bandbreite ohne Ende" gehen nicht auf und machen mich sauer....
Gruss
Michael
Hallo Michael,
betreffend "Emotionale Antwort" => no Problem, dafür sind ja Diskussionen da.
Wegen der fixen IP gings mir nicht wegen dem Server-Betrieb, sondern eher wegen anderen Internet-Service wo einen fixe IP brauchen bzw. wo es praktisch ist eine zu haben.
In Sachen Server, ja eben es kommt immer drauf an wie man Server definiert, hab schon von Fällen gehört da wird das Torrent'len schon als Server-Betrieb verstanden bzw. das Stundenweise betreiben eines Servers (z.B. um mal was kurz auszutauschen mit Kollegen) ist dann schon nicht offiziell erlaubt. Ein 24h Server würde ich eh nie so betreiben, so einer gehört in ein richtiges DC bzw. an eine richtige Leitung mit entsprechender SLA.
In Sachen SAP, wenn jetzt der Provider ein Modem zur Verfügung stellt wo denn Speed bringt - ja dann finde ich es richtig das der Provider alles wo nachher kommt nix angeht bzw. drum kümmern muss ABER wenn der Kunde das selber kaufen muss/kann dann ist es was anderes, dann wäre so eine Liste mit Geräten sicher praktisch wo man die Kunden drauf verweisen kann, ob der sich drann hällt oder nicht ist ne andere Geschichte, der Kunde kann dann aber ned motzen wenn seine Wahl denn Speed ned bringt
Gruss
Marco
betreffend "Emotionale Antwort" => no Problem, dafür sind ja Diskussionen da.
Wegen der fixen IP gings mir nicht wegen dem Server-Betrieb, sondern eher wegen anderen Internet-Service wo einen fixe IP brauchen bzw. wo es praktisch ist eine zu haben.
In Sachen Server, ja eben es kommt immer drauf an wie man Server definiert, hab schon von Fällen gehört da wird das Torrent'len schon als Server-Betrieb verstanden bzw. das Stundenweise betreiben eines Servers (z.B. um mal was kurz auszutauschen mit Kollegen) ist dann schon nicht offiziell erlaubt. Ein 24h Server würde ich eh nie so betreiben, so einer gehört in ein richtiges DC bzw. an eine richtige Leitung mit entsprechender SLA.
In Sachen SAP, wenn jetzt der Provider ein Modem zur Verfügung stellt wo denn Speed bringt - ja dann finde ich es richtig das der Provider alles wo nachher kommt nix angeht bzw. drum kümmern muss ABER wenn der Kunde das selber kaufen muss/kann dann ist es was anderes, dann wäre so eine Liste mit Geräten sicher praktisch wo man die Kunden drauf verweisen kann, ob der sich drann hällt oder nicht ist ne andere Geschichte, der Kunde kann dann aber ned motzen wenn seine Wahl denn Speed ned bringt
Gruss
Marco
Also FTHH müsste synchrom sein. Dafür wäre ich bereit mehr zu zahlen. Ich denke so 70 Fr. für 8-10 MB wären für mich ok. Ich brauche nicht einen riesen Down oder Upstream.
Für was braucht man zuhause 25 oder 100 MB/s?
Für was braucht man zuhause 25 oder 100 MB/s?
fredy, mit FTTH wollt ihr ja neues business generieren, nicht ADSL/VDSL ersetzen. welche konkreten anwendungen sollen denn neu moeglich werden ?
z.B. kann ich von zuhause tele-arbeiten mit geringer latenzzeit, waehrend mein desktop rechner virtualisiert beim arbeitgeber oder beim ISP laeuft? dabei moechte ich auch mal eine CD oder DVD virtuell einlegen, oder auf meinen lokalen drucker ein paar seiten grafiken ausdrucken. wir sind irgendwo zwischen 10 und 100Mbps symmetrisch, dazu evtl geschlossene benutzergruppen und firewall seitens provider welche aber der techie des (KMU-) kunden administriert. und klar ist... das datenvolumen wird recht hoch sein.
andererseits bin ich (derzeit) mit 4M down und 500kbps up fuer email und surfen eigentlich ganz zufrieden. neue anwendungen werden kommen, und es wird mehr brauchen. aber leechen und P2P? ne, kein bedarf, und kein bedarf den internet transit dieser 'nutzer mitzubezahlen. die sollen selbst bezahlen (oder effizientere protokolle entwickeln).
also: dem kunden im kostenguenstigen metro/ch bereich mehr bandbreite schenken als fuer den globalen transit. kannst du dir technisch ein produkt vorstellen, das mir 100MBps symmetrisch ins (init7-) datencenter erlaubt, und 5/50Mbps asymmetrisch ins internet?
andy
z.B. kann ich von zuhause tele-arbeiten mit geringer latenzzeit, waehrend mein desktop rechner virtualisiert beim arbeitgeber oder beim ISP laeuft? dabei moechte ich auch mal eine CD oder DVD virtuell einlegen, oder auf meinen lokalen drucker ein paar seiten grafiken ausdrucken. wir sind irgendwo zwischen 10 und 100Mbps symmetrisch, dazu evtl geschlossene benutzergruppen und firewall seitens provider welche aber der techie des (KMU-) kunden administriert. und klar ist... das datenvolumen wird recht hoch sein.
andererseits bin ich (derzeit) mit 4M down und 500kbps up fuer email und surfen eigentlich ganz zufrieden. neue anwendungen werden kommen, und es wird mehr brauchen. aber leechen und P2P? ne, kein bedarf, und kein bedarf den internet transit dieser 'nutzer mitzubezahlen. die sollen selbst bezahlen (oder effizientere protokolle entwickeln).
also: dem kunden im kostenguenstigen metro/ch bereich mehr bandbreite schenken als fuer den globalen transit. kannst du dir technisch ein produkt vorstellen, das mir 100MBps symmetrisch ins (init7-) datencenter erlaubt, und 5/50Mbps asymmetrisch ins internet?
andy
FTTH wird künftig sicher ADSL und VDSL substituieren, insofern kann man nicht (nur) von neuem Business reden.
100mbps ins Datacenter und nur 5 oder 10mbps ins Internet ist zwar denkbar, macht aber kommerziell nicht viel Sinn, weil 95 bis 98% der Kosten für FTTH in der letzten Meile sind. Der Provider rechnet für FTTH (und auch ADSL/VDSL) keine Flatrates pro User, sondern ein üblicher nominaler Überbuchungsfaktor für Residential-Breitband. Man hat inzwischen Erfahrungswerte, die für das Businessmodell herangezogen werden können.
100mbps ins Datacenter und nur 5 oder 10mbps ins Internet ist zwar denkbar, macht aber kommerziell nicht viel Sinn, weil 95 bis 98% der Kosten für FTTH in der letzten Meile sind. Der Provider rechnet für FTTH (und auch ADSL/VDSL) keine Flatrates pro User, sondern ein üblicher nominaler Überbuchungsfaktor für Residential-Breitband. Man hat inzwischen Erfahrungswerte, die für das Businessmodell herangezogen werden können.
Ich frag mich bei solchen Artikeln immer, welcher Kunde braucht das??? ADSL / VDSL sind weit verbreitet und meistens via Flatt zu haben.
ADSL reicht vollkommen für Kunden welche E-Mails Schreiben und auch viel Surfen, ich hab atm ein Downstream 5632 kbps und Upstream 640 kbps mit einem 32 IP Subnet und bezahl im Monat 149 CHF.
Da laufen E-Mail Server usw. 4 Personen Haushalt wo auch ab und an mal Lan Party's usw. laufen wo 20 Teilnehmer ins Netz gehen ohne Problem.
VDSL war einmal ein Thema aber da wir TV via Satelit im HDTV Format schauen, und ich nix von den Angeboten der Cabelcom oder Bluewin (Swisscom) halte wurde die Idee auch schnell wieder verworfen.
4x im Monat wird das Backup welches Täglich gemacht wird von allen PC's und Laptops in die USA Transferiert 30GB wobei nach dem ersten Upload nur noch die geänderten und neuen Daten ergänzt werden. Da dies ein Extra Server macht Intressiert es wenig das dieses Backup je nach Datenmengen 12-16 Stunden dauern kann.
Via VPN greife ich auch Regelmässig zum Arbeiten auf meinem Arbeitplatz Rechner im Geschäft zu ohne Probleme.
Wäre für mich echt Interessant warum nun noch mehr Geld für FTTH ausgegeben werden sollte.
Die neu Kunden sehe ich eher im Business Bereich als im Privatkunden Geschäft.
Anmerkung noch zu den Leuten die denken FTTH 20/10 Mb/s Bandbreiten gäbe es in absehbarer Zukunft für 65 CHF ist meiner Ansicht nach Unrealistisch.
MfG Simon
ADSL reicht vollkommen für Kunden welche E-Mails Schreiben und auch viel Surfen, ich hab atm ein Downstream 5632 kbps und Upstream 640 kbps mit einem 32 IP Subnet und bezahl im Monat 149 CHF.
Da laufen E-Mail Server usw. 4 Personen Haushalt wo auch ab und an mal Lan Party's usw. laufen wo 20 Teilnehmer ins Netz gehen ohne Problem.
VDSL war einmal ein Thema aber da wir TV via Satelit im HDTV Format schauen, und ich nix von den Angeboten der Cabelcom oder Bluewin (Swisscom) halte wurde die Idee auch schnell wieder verworfen.
4x im Monat wird das Backup welches Täglich gemacht wird von allen PC's und Laptops in die USA Transferiert 30GB wobei nach dem ersten Upload nur noch die geänderten und neuen Daten ergänzt werden. Da dies ein Extra Server macht Intressiert es wenig das dieses Backup je nach Datenmengen 12-16 Stunden dauern kann.
Via VPN greife ich auch Regelmässig zum Arbeiten auf meinem Arbeitplatz Rechner im Geschäft zu ohne Probleme.
Wäre für mich echt Interessant warum nun noch mehr Geld für FTTH ausgegeben werden sollte.
Die neu Kunden sehe ich eher im Business Bereich als im Privatkunden Geschäft.
Anmerkung noch zu den Leuten die denken FTTH 20/10 Mb/s Bandbreiten gäbe es in absehbarer Zukunft für 65 CHF ist meiner Ansicht nach Unrealistisch.
MfG Simon
Wichtiger als möglichst hoher Speed wäre mir die Verfügbarkeit. 10Mbit/s symmetrisch fände ich absolut ausreichend, das aber gerne mit einem brauchbaren SLA. Was ich mich frage ist aber, wie sich der Case rechnen soll, wie sollen sich die horrend hohen Baukosten mit einer monatlichen Gebühr von Fr. 40.- amortisieren lassen? Wenn ich heute ja einen Ethernet-Service bei init7 bestellen würde, müsste ich alleine für die Anschlussgebühr Fr. 7'500- berappen. Weshalb soll es nun plötzlich ohne gehen?
Philippe du bist da nicht der einzige der sich das Fragt, aber ich denke im Raum Zürich hat ja das Stimmvolk dem Kredit zugestimmt und wird einen Grossteil der Kosten auch Bezahlen.
Aber wie gesagt das war ein Kredit und muss auch zurück Bezahlt werden, die Frage ist nur eben wie Amotisiert sich das ganze bei einem Preis von 40 CHF wobei so Billig werden die Angebote meiner Meinung nach nicht, ansonsten wäre jeder Dumm der noch ADSL beziehen würde im Grossraum Zürich.
VDSL und FTTH werden sich im unteren Bereich noch Konkurenzieren aber bei höheren Bandbreiten Bereich ist klar FTTH der Sieger.
Auch nicht zu vergessen, auch wen wir uns Wundern warum so viele Leute hier für eine Leistungsbezogene Abrechnung Aussprechen, gehe ich nicht davon aus das dieses Model für FTTH wen es den auch normale Haushalte Ansprechen soll erfolg haben wird.
Viele Kunden mit dennen ich zu tun hab wollen einen Fix Preis wo sie mit Kalkulieren können und sich nicht immer gedanken machen müssen kann ich jetzt noch im Internet bleiben oder Kostet mich das Millionen.
Evtl. kann uns ja Fredy verraten wie viel der ISP dem Netzbetreiber bezahlen muss für ein Abo
eine Marge muss ja drin sein das sich das ganze lohnt und bei Preisen von unter 50 CHF kann ich mir das einfach nicht Vorstellen egal welches Abo.
Dann wären dan auch noch die Modem Kosten welche auch nicht mal eben aus der Porto Kasse bezahlt werden, und auch an die Kunden weiter gegeben werden müssen mit 2 Jahres Verträgen usw. daher wie gesagt ich gehe davon aus das die FTTH Technologie im moment was für Unternehmen sind.
Und evtl. noch an die Leute welche für 100/100 MB/s Lösung gestimmt haben, kann mir einer Sagen wofür man diese Leistung braucht??? Rechenzentrum Zuhause Aufstellen evtl. oder P2P einen eigenen FTP Server wobei ich denke da wird dan der ISP auch nicht lange Zuschauen.
Gruess Simon
Aber wie gesagt das war ein Kredit und muss auch zurück Bezahlt werden, die Frage ist nur eben wie Amotisiert sich das ganze bei einem Preis von 40 CHF wobei so Billig werden die Angebote meiner Meinung nach nicht, ansonsten wäre jeder Dumm der noch ADSL beziehen würde im Grossraum Zürich.
VDSL und FTTH werden sich im unteren Bereich noch Konkurenzieren aber bei höheren Bandbreiten Bereich ist klar FTTH der Sieger.
Auch nicht zu vergessen, auch wen wir uns Wundern warum so viele Leute hier für eine Leistungsbezogene Abrechnung Aussprechen, gehe ich nicht davon aus das dieses Model für FTTH wen es den auch normale Haushalte Ansprechen soll erfolg haben wird.
Viele Kunden mit dennen ich zu tun hab wollen einen Fix Preis wo sie mit Kalkulieren können und sich nicht immer gedanken machen müssen kann ich jetzt noch im Internet bleiben oder Kostet mich das Millionen.
Evtl. kann uns ja Fredy verraten wie viel der ISP dem Netzbetreiber bezahlen muss für ein Abo
Dann wären dan auch noch die Modem Kosten welche auch nicht mal eben aus der Porto Kasse bezahlt werden, und auch an die Kunden weiter gegeben werden müssen mit 2 Jahres Verträgen usw. daher wie gesagt ich gehe davon aus das die FTTH Technologie im moment was für Unternehmen sind.
Und evtl. noch an die Leute welche für 100/100 MB/s Lösung gestimmt haben, kann mir einer Sagen wofür man diese Leistung braucht??? Rechenzentrum Zuhause Aufstellen evtl. oder P2P einen eigenen FTP Server wobei ich denke da wird dan der ISP auch nicht lange Zuschauen.
Gruess Simon
> Evtl. kann uns ja Fredy verraten wie viel der ISP dem Netzbetreiber bezahlen muss für ein Abo
Nein. Die Preise sind noch nicht bekannt, respektive was bekannt ist steht unter NDA. Tut mir leid.
Nein. Die Preise sind noch nicht bekannt, respektive was bekannt ist steht unter NDA. Tut mir leid.
Ich wäre für ein Abo zwischen drin. Also weder symmetrisch (was aber einige Leute bestimmt gut gebrauchen können), aber auch nicht ein Verhältnis von 1:10 beim Up/Down. Ein Verhältnis von 1:2 bis 1:4 würde mir jetzt auch längst reichen. Ich lade zwar nicht wirklich viel hoch, aber wenn ich es tue, möchte ich doch nicht so lange warten müssen, aber symmetrisch wäre dann auch wieder ein Overkill.
Also statt 10000/10000 hätte ich jetzt lieber ein 20'000/5000 zum gleichen Preis, aber ich habe jetzt keine Ahnung, ob das kalkulativ im selben Rahmen ist.
Also statt 10000/10000 hätte ich jetzt lieber ein 20'000/5000 zum gleichen Preis, aber ich habe jetzt keine Ahnung, ob das kalkulativ im selben Rahmen ist.
Ich bin für eine möglichst symmetrische Anbindung ans Netz.
Warum soll man den User/Kunde immer beschränken?
Die besten Erfindungen sind offen und erweiterbar und können für Sachen verwendet werden, an die man anfangs gar nicht dachte (Open Source, Mashups, etc.).
Warum sollte man also ein zukunftsweisendes Projekt/Produkt schon am Anfang kastrieren?
Da die Residential Verträge eine Mischrechnung mit worst-case Szenarien sind, müssen sich die ISPs natürlich vor Leuten mit extrem hohen Down- und Uploads schützen.
Ich fände es aber besser, dass man genau definiert was das Limit der Up- und Downloads ist und was die Überschreitung davon für Konsequenzen nach sich zieht (mehr bezahlen, Unterbruch, limitation des Speeds etc.).
Laut div. Foren verhalten sich gewisse ISPs recht unhöflich (ev. sogar widerrechtlich), indem sie Kunden/User welche diese nicht vertraglich geregellte Limite überschreiten, einfach den Service Kündigen, den Speed limiteren oder ähnliches (teilweise ohne Benachrichtigung des Kunden).
Weiter erwarte ich von den ISPs dass ihre Werbesprüche auch einhalten. Wenn also steht unlimitierter Download dann muss es auch unlimitiert sein.
Gruess Jan
Warum soll man den User/Kunde immer beschränken?
Die besten Erfindungen sind offen und erweiterbar und können für Sachen verwendet werden, an die man anfangs gar nicht dachte (Open Source, Mashups, etc.).
Warum sollte man also ein zukunftsweisendes Projekt/Produkt schon am Anfang kastrieren?
Da die Residential Verträge eine Mischrechnung mit worst-case Szenarien sind, müssen sich die ISPs natürlich vor Leuten mit extrem hohen Down- und Uploads schützen.
Ich fände es aber besser, dass man genau definiert was das Limit der Up- und Downloads ist und was die Überschreitung davon für Konsequenzen nach sich zieht (mehr bezahlen, Unterbruch, limitation des Speeds etc.).
Laut div. Foren verhalten sich gewisse ISPs recht unhöflich (ev. sogar widerrechtlich), indem sie Kunden/User welche diese nicht vertraglich geregellte Limite überschreiten, einfach den Service Kündigen, den Speed limiteren oder ähnliches (teilweise ohne Benachrichtigung des Kunden).
Weiter erwarte ich von den ISPs dass ihre Werbesprüche auch einhalten. Wenn also steht unlimitierter Download dann muss es auch unlimitiert sein.
Gruess Jan
Gemäss http://www.stadt-zuerich.ch/content/ewz/de/index/telecom/ewz_zuerinet/uebersicht_serviceprovider.html hat sich Init7 ja schon entschieden was gemacht wird: asymmetrische Anbindungen für Residentialkunden & symmetrische Anbindungen für Businesskunden. Somit hat sich ja die Umfrage und all die Diskussionen ja erledigt oder stimmt die Info auf der EWZ-Webseite nicht ?
Ach ja Ralf Beyeler hat in seinem Blog einen Bericht zum Thema Glasfasser geschrieben: http://ralfbeyelercomparis.blogspot.com/2008/12/woche-der-glasfaser-diskussion.html
Ach ja Ralf Beyeler hat in seinem Blog einen Bericht zum Thema Glasfasser geschrieben: http://ralfbeyelercomparis.blogspot.com/2008/12/woche-der-glasfaser-diskussion.html
Also mal ganz subjektiv so als Kunde. Fiber to home benötige ich nicht wenn ich weder Telefon noch z.B TV über das Internet hole.
Ansonsten benötige ich das Telefon hochverfügbar - ausfallsicher 24X7 unabhängig ob Privat oder Geschäft - es darf nicht schlechter sein als ISDN Telefonie.
TV = ist wahrscheinlich das Thema - die Bildqualität des heutigen Kabel-tv ist aber vollkommen ausreichend.
Warum soll ich also Fiber to home benötigen.
Asymetrisch mit 70/30 auf 10 MB wäre vollkommen ausreichend oder aber symetrisch mit 4000/4000 die aber effektiv zu 98 %.
Ansonsten benötige ich das Telefon hochverfügbar - ausfallsicher 24X7 unabhängig ob Privat oder Geschäft - es darf nicht schlechter sein als ISDN Telefonie.
TV = ist wahrscheinlich das Thema - die Bildqualität des heutigen Kabel-tv ist aber vollkommen ausreichend.
Warum soll ich also Fiber to home benötigen.
Asymetrisch mit 70/30 auf 10 MB wäre vollkommen ausreichend oder aber symetrisch mit 4000/4000 die aber effektiv zu 98 %.
Mein 4000/500 ADSL reicht mir völlig zu Surfen und e-Mailen. Mit Zattoo stosse ich dabei jedoch schon fast an die Grenze und bei Bluewin TV ist dann endgültig Schluss.
FTTH würde ich sehr begrüssen weil dann endlich Bluewin TV möglich währe, und es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern bis auch andere interessante Angebote im Multimedia bereich verfügbar sein werden, welche Bandbreiten von 20000/1000 oder mehr erfordern (Online Videothek).
FTTH würde ich sehr begrüssen weil dann endlich Bluewin TV möglich währe, und es wird wohl nicht mehr allzu lange dauern bis auch andere interessante Angebote im Multimedia bereich verfügbar sein werden, welche Bandbreiten von 20000/1000 oder mehr erfordern (Online Videothek).
Ich finde es unmöglich, dass die Bandbreite künstlich tief gehalten wird.
Das ist einfach nur wieder ein Versuch mehr zu verdienen, ohne Gegenleistung. Swisscom hat sich schon immer so verhalten.
Man presst so viel raus, wie es geht.
Je länger je mehr bin ich überzeugt, dass ein Glasfasernetz/Breitbandnetz eine Art Grundinfrastruktur ist.
Jeder sollte, so wie beim TV - einfach einen Zugang erhalten - zum Beispiel für 20 CHF.
Dann kann man bei Dienstanbietern wählen, was man haben will.
Sion hat ein gutes Modell. 25 CHF pro Monat für Breitband, 25 für TV und 25 für Telefonie.
Das ist einfach nur wieder ein Versuch mehr zu verdienen, ohne Gegenleistung. Swisscom hat sich schon immer so verhalten.
Man presst so viel raus, wie es geht.
Je länger je mehr bin ich überzeugt, dass ein Glasfasernetz/Breitbandnetz eine Art Grundinfrastruktur ist.
Jeder sollte, so wie beim TV - einfach einen Zugang erhalten - zum Beispiel für 20 CHF.
Dann kann man bei Dienstanbietern wählen, was man haben will.
Sion hat ein gutes Modell. 25 CHF pro Monat für Breitband, 25 für TV und 25 für Telefonie.
Konjunkturprogramm: „Eine Glasfaser für Alle“
Wir fordern, dass zur Belebung der Wirtschaft jeder Haushalt in der Schweiz mit einem Glasfaseranschluss ausgerüstet wird.
1) Dies zieht IT Firmen in die Schweiz – so entstehen rasch viele tausend Arbeitsplätze.
2) Die Kosten für den Bau sind tief, denn bestehende Swisscom Schächte können genutzt werden.
3) Der Bundesrat soll die Swisscom zwingen, das Netz so zu bauen, dass eine freie Nutzung erfolgen kann.
4) Gleichzeitig sollen per sofor alle Parallelbauten gestoppt werden – die Elektrizitätswerke solle aufhören ihr Geld in Glasfaserpläne zu stecken und mit dem Geld alternative Energiequellen erschliessen oder Strompreise senken.
Damit das Programm funktioniert, soll Swisscom die ganze Dividende an den Bund einsetzen: 800 Mio. pro Jahr. Dann ist das Netz in 5 Jahren flächendeckend gebaut.
Da das Netz mit staatlichen Geldern gebaut wird, soll es auch allen zu Gute kommen. Dies wird zu einem riesigen Erfolg führen und die Schweiz ins Internetzeitalter katapultieren. Viele IT Firmen werden sich ansiedeln und neue Dienste entwickeln, die dann in rückschrittliche Länder in Europa exportiert werden können.
Damit das Netz allen zu Gute kommt, soll Swisscom es auch kostendeckend anbieten und diskriminierungsfrei. Als Grundlage kann das Prinzip vom Verband OpenAXS dienen.
Aktion für wirtschaftlichen Aufschwung.
Was meint ihr dazu?
Wir fordern, dass zur Belebung der Wirtschaft jeder Haushalt in der Schweiz mit einem Glasfaseranschluss ausgerüstet wird.
1) Dies zieht IT Firmen in die Schweiz – so entstehen rasch viele tausend Arbeitsplätze.
2) Die Kosten für den Bau sind tief, denn bestehende Swisscom Schächte können genutzt werden.
3) Der Bundesrat soll die Swisscom zwingen, das Netz so zu bauen, dass eine freie Nutzung erfolgen kann.
4) Gleichzeitig sollen per sofor alle Parallelbauten gestoppt werden – die Elektrizitätswerke solle aufhören ihr Geld in Glasfaserpläne zu stecken und mit dem Geld alternative Energiequellen erschliessen oder Strompreise senken.
Damit das Programm funktioniert, soll Swisscom die ganze Dividende an den Bund einsetzen: 800 Mio. pro Jahr. Dann ist das Netz in 5 Jahren flächendeckend gebaut.
Da das Netz mit staatlichen Geldern gebaut wird, soll es auch allen zu Gute kommen. Dies wird zu einem riesigen Erfolg führen und die Schweiz ins Internetzeitalter katapultieren. Viele IT Firmen werden sich ansiedeln und neue Dienste entwickeln, die dann in rückschrittliche Länder in Europa exportiert werden können.
Damit das Netz allen zu Gute kommt, soll Swisscom es auch kostendeckend anbieten und diskriminierungsfrei. Als Grundlage kann das Prinzip vom Verband OpenAXS dienen.
Aktion für wirtschaftlichen Aufschwung.
Was meint ihr dazu?

Leserbrief im Landboten: Hellgrün (GLP) trägt ein hellbraunes Unterhemd





Fibre to the home ist mal wieder im Gespräch, weil die Stadt Zürich ihren Glasausbau vorantreibt. Leider bleiben aber alle Nicht-Stadt-Orte aussen vor. Ich frage mich nur, wie man sagen kann, dass der Glasausbau als teuer bezeichnet werden kann, wenn ma
Aufgenommen: Dec 11, 00:19