Tuesday, 1. June 2010
Tages-Anzeiger: "Schweizer Elektrizitätswerke planen eine landesweite Datenautobahn"
von Fredy Künzler
Interessanter Artikel im Tages-Anzeiger von gestern: Schweizer Elektrizitätswerke planen eine landesweite Datenautobahn". 11 regionale und lokale Energieversorger haben sich im Verband OpenAXS zusammengeschlossen, um ein "Gegengewicht" zu Swisscom zu bilden:
Ein paar Beispiele: St. Gallen nimmt neben Zürich eine Vorreiter-Rolle ein, hat die Volksabstimmung zum Ausbau des Glasfasernetzes bereits hinter sich, und man setzt auf Layer-2 FTTH mit aktivenund notabene teuren - wen wunderts - Alcatel Komponenten. [Update / Korrektur: ewz Zürinet basiert auf Alcatel-Hardware, sgsw St.Gallen verwendet Ericsson-Komponenten.] In Bern braucht es keine Volksabstimmung, die ewb kann selbständig fuhrwerken. Winterthur liegt zurück, die vom zuständigen Stadtrat angekündigte Abstimmung im 2010 ist mittlerweile gestorben, es liegt noch nicht einmal eine Weisung zu handen des Stadtparlaments vor. In Basel favorisiert man ein Layer-1 FTTH und will den Serviceprovidern den Betrieb der des notwendigen Equipments überlassen, indem man bloss unbeleuchtete Glasfasern bis zum Endkunden anbietet. Zürichs ewz hingegen setzt wiederum auf Layer-2 FTTH und hat bereits ca. 8000 Haushalte erschlossen, die sogenannte "Take-Rate", also die Zahl der aktiven Anschlüsse ist jedoch verschwindend gering und dümpelt bei 5%, die sich zudem auf nicht weniger als 12 Serviceprovider verteilen. Und zu allem OpenAXS-Elend ist ewz nicht mal Mitglied im Verband.
Ausserdem ist man sich im OpenAXS Verband überhaupt nicht einig, wie die Produkte respektive die Port-Bandbreiten koordiniert werden sollen. St.Gallen hat ein 30mbps/30mbps Profil implementiert, während in Zürich man künstlich "kastrierte" asymmetrische Profile wie 10mbps/2mbps vorherrschen und die interessanten symmetrischen Profile für Heimanwender gar nicht zahlbar sind. Dies nur unter der Prämisse, die existierenden hochpreisigen Business-Anschlüsse nicht zu kanibalisieren, die Kehrseite ist jedoch, dass sich kaum jemand für FTTH interessiert, denn die Differenzierung zu herkömmliche ADSL-, VDSL- oder Cable-Anschlüssen ist marginal.
Ein weiterer Aspekt sind die unterschiedlichen Vorstellungen der Preisgestaltung für unbeleuchtete Glasfasern. Preise von (vernünftigen) 90 Rappen pro Meter und Jahr für ein Darkfibre-Paar bis zu (wucherpreisigen) 15 Franken für die selbe Leistung sind an der Tagesordnung - je nachdem in welcher Stadt man als Kunde eine Glasfaser einkaufen möchte.
Wie viel einfacher hat es da Swisscom: auch wenn das einstige PTT-Denken noch nicht ganz überwunden ist, hat man doch klare Vorstellungen über Produkte, Services und Optionen. Es gibt ein national einheitliches Produkt, eine straffe Umsetzung und vorhandene Provisionierungs-Systeme. Das ist um ein vielfaches zielführender als der Flickenteppich der Werke.
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Ansätze für die Energieversorger: entweder a) ein reines Layer-1 FTTH ab den Ortszentralen, wo Swisscom und alle anderen Serviceprovider ihr eigenes Equipment betreiben, und die Fibre zum Haushalt in einem System à la TAL-Kupferleitung zur Verfügung gestellt wird; oder b) ein richtiges Layer-3 FTTH, wo der Energieversorger als lokaler Internet Service Provider am Markt auftritt. Für b) spricht insbesondere, dass der lokale Stromversorger bereits eine Beziehung mit dem Endkunden hat, und gegen eine weitere Zeile "Internet Access" auf der Stromrechnung spricht eigentlich nichts. Dieses Modell funktioniert in Deutschland und Österreich übrigens bestens.
Das von den meisten OpenAXS-Mitgliedern favorisierte Layer-2 FTTH mit aktiven Komponenten ist bereits scheintot, bevor es überhaupt richtig zum Leben erwachte. Zumindest im Hinblick auf die wahrlich nicht berauschenden Take-Rates bei ewz Zürinet müsste man zu diesem Schluss kommen. Fakt ist: Layer-2 FTTH macht Fibre-to-the-home bloss teuer und unflexibel und damit nicht konkurrenzfähig zu VDSL, ADSL 2+ und mit DOCSIS 3.0 Cable-Internet.
Interessanter Artikel im Tages-Anzeiger von gestern: Schweizer Elektrizitätswerke planen eine landesweite Datenautobahn". 11 regionale und lokale Energieversorger haben sich im Verband OpenAXS zusammengeschlossen, um ein "Gegengewicht" zu Swisscom zu bilden:
Die Elektrizitätswerke wollen verhindern, dass die Swisscom sich zur Alleinherrscherin auf dem Glasfasernetz aufschwingen kann. Deshalb haben sie mit Franz Stampfli einen erfahrenen Telekommunikationsspezialisten an die Spitze des Verbandes Openaxs gewählt. [...]Stampfli, ex-Alcatel-Chef in der Schweiz, soll dem seit längerer Zeit vor sich hin dümpelnden OpenAXS Verband neuen Schwung verleihen. Doch dieses Unterfangen kommt vermutlich der Quadratur des Kreises ziemlich nahe. Stampfli:
«Dabei wurde mir klar, dass das Glasfasernetz gesamtschweizerisch verbunden sein muss. Nur so kann es kostengünstig betrieben werden. Ein Flickenteppich genügt nicht»Doch genau so ein Flickenteppich sind die einzelnen Städitschen Glasfasernetze, die sich ja im Allgemeinen im Besitz der politischen Gemeinden befinden. Nur schon dieser Umstand macht die Agilität der Energieversorger zunichte, und dieser träge Haufen dann noch mit dem Apparat OpenAXS koordinieren zu wollen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.
Ein paar Beispiele: St. Gallen nimmt neben Zürich eine Vorreiter-Rolle ein, hat die Volksabstimmung zum Ausbau des Glasfasernetzes bereits hinter sich, und man setzt auf Layer-2 FTTH mit aktiven
Ausserdem ist man sich im OpenAXS Verband überhaupt nicht einig, wie die Produkte respektive die Port-Bandbreiten koordiniert werden sollen. St.Gallen hat ein 30mbps/30mbps Profil implementiert, während in Zürich man künstlich "kastrierte" asymmetrische Profile wie 10mbps/2mbps vorherrschen und die interessanten symmetrischen Profile für Heimanwender gar nicht zahlbar sind. Dies nur unter der Prämisse, die existierenden hochpreisigen Business-Anschlüsse nicht zu kanibalisieren, die Kehrseite ist jedoch, dass sich kaum jemand für FTTH interessiert, denn die Differenzierung zu herkömmliche ADSL-, VDSL- oder Cable-Anschlüssen ist marginal.
Ein weiterer Aspekt sind die unterschiedlichen Vorstellungen der Preisgestaltung für unbeleuchtete Glasfasern. Preise von (vernünftigen) 90 Rappen pro Meter und Jahr für ein Darkfibre-Paar bis zu (wucherpreisigen) 15 Franken für die selbe Leistung sind an der Tagesordnung - je nachdem in welcher Stadt man als Kunde eine Glasfaser einkaufen möchte.
Wie viel einfacher hat es da Swisscom: auch wenn das einstige PTT-Denken noch nicht ganz überwunden ist, hat man doch klare Vorstellungen über Produkte, Services und Optionen. Es gibt ein national einheitliches Produkt, eine straffe Umsetzung und vorhandene Provisionierungs-Systeme. Das ist um ein vielfaches zielführender als der Flickenteppich der Werke.
Aus meiner Sicht gibt es nur zwei Ansätze für die Energieversorger: entweder a) ein reines Layer-1 FTTH ab den Ortszentralen, wo Swisscom und alle anderen Serviceprovider ihr eigenes Equipment betreiben, und die Fibre zum Haushalt in einem System à la TAL-Kupferleitung zur Verfügung gestellt wird; oder b) ein richtiges Layer-3 FTTH, wo der Energieversorger als lokaler Internet Service Provider am Markt auftritt. Für b) spricht insbesondere, dass der lokale Stromversorger bereits eine Beziehung mit dem Endkunden hat, und gegen eine weitere Zeile "Internet Access" auf der Stromrechnung spricht eigentlich nichts. Dieses Modell funktioniert in Deutschland und Österreich übrigens bestens.
Das von den meisten OpenAXS-Mitgliedern favorisierte Layer-2 FTTH mit aktiven Komponenten ist bereits scheintot, bevor es überhaupt richtig zum Leben erwachte. Zumindest im Hinblick auf die wahrlich nicht berauschenden Take-Rates bei ewz Zürinet müsste man zu diesem Schluss kommen. Fakt ist: Layer-2 FTTH macht Fibre-to-the-home bloss teuer und unflexibel und damit nicht konkurrenzfähig zu VDSL, ADSL 2+ und mit DOCSIS 3.0 Cable-Internet.
Wednesday, 10. September 2008
Wenn die öffentliche Hand (heute: Basel-Stadt) ein Datacenter baut ...
von Fredy Künzler
... dann wirds teuer. Das die Quintessenz der Meldung von inside-it vom letzten Montag. Sie basiert auf zwei Artikeln der Basler Zeitung, wonach die ZID Zentralen Informatik-Dienste der Stadt Basel ein neues Rechenzentrum bauen will.
ZID errechnete den Platzbedarf für den Datacenter-Neubau von 300m2, später sollten es plötzlich 500m2 sein. Die zusätzlichen 200m2 sollen CHF 3 Mio extra kosten, die ausserdem "vergessene" Diesel-Notstromversorgung weitere CHF 2.4 Mio, und das alles für "lumpige" 444 Server, die derzeit im Einsatz der Basler Stadtverwaltung stehen. Dafür braucht man ca. 50m2 Rechenzentrumsfläche. Wen wundert es, dass die BAZ spöttisch Rechenkünste der Informatiker titelt?
Doch inside-it berichtete schon im letzten November, dass die Stadt Basel 14.8 Mio kalkuliert, wohlgemerkt für die ursprünglich geplanten 300m2 Rechenzentrumsfläche. Neu wollen die ZID CHF 24.5 Mio gemäss BAZ bewilligt bekommen. Und das für eine Wärmelast von "lumpigen" 500 Watt pro Quadratmeter - das ist nämlich nicht mal besonders viel. Datacenter werden heute bis zu 20kW pro Rack designed, das sind bei 2.5m2 Raumbedarf pro Rack 8kW (!) Wärmelast pro Quadratmeter (nachstehende Grafik stammt aus einer Präsentation von InterXion Ende 2007):

Wäre ich Mitglied des Kantonsparlaments Basel-Stadt, gäbe es heute in der Ratssitzung einen Ablehnungsantrag. Ganz sicher. Aber ich bin ja bloss Mitglied des Stadtparlaments von Winterthur ... so oder so: der Bau und Betrieb von Datacentern ist keine Kernkompetenz der öffentlichen Hand - man würde sich besser extern einmieten. Das käme wesentlich günstiger.
... dann wirds teuer. Das die Quintessenz der Meldung von inside-it vom letzten Montag. Sie basiert auf zwei Artikeln der Basler Zeitung, wonach die ZID Zentralen Informatik-Dienste der Stadt Basel ein neues Rechenzentrum bauen will.
ZID errechnete den Platzbedarf für den Datacenter-Neubau von 300m2, später sollten es plötzlich 500m2 sein. Die zusätzlichen 200m2 sollen CHF 3 Mio extra kosten, die ausserdem "vergessene" Diesel-Notstromversorgung weitere CHF 2.4 Mio, und das alles für "lumpige" 444 Server, die derzeit im Einsatz der Basler Stadtverwaltung stehen. Dafür braucht man ca. 50m2 Rechenzentrumsfläche. Wen wundert es, dass die BAZ spöttisch Rechenkünste der Informatiker titelt?
[...] Es war Zufall, dass dem Basler Informatiker Thomas Kubli im Mai dieses Jahres Datenmaterial in die Hände fiel, das ihn stutzig machte: In der gesamten Basler Verwaltung sind 444 Server im Einsatz. Dies hat eine aktuelle Umfrage in den Departementen ergeben. Kubli überlegte: In der Regel finden 42 Server Platz in einem Rack, das wiederum 2,5 Quadratmeter Fläche benötigt. Zusammen mit weiteren Komponenten (+40 Prozent ) müssten die Staatsrechner demnach auf 50 Quadratmetern Platz finden, rechnete Kubli der Bau- und Raumplanungskommission (BRK) in einem Brief vor. Die Kommission bat die ZID um eine Antwort. [...]Vermutlich hat die ZID der Stadt Basel für die Kalkulation des Datacenter-Baus vergoldete Racks vorgesehen. Anders lässt sich nämlich nicht erklären, weshalb die Geschichte so teuer sein soll. Der Erfahrungswert für die CAPEX für neue Datacenter liegt bei ca. CHF 5000 bis maximal CHF 10000 pro ausgebauten Quadratmeter, Notstrom-Diesel inklusive. Und wenn dann alles wirklich absolut State-of-the-Art sein sollte und nur das Beste vom Guten gut genug ist, dann sind es vielleicht CHF 15000 pro m2. Bei total 500m2 also maximal CHF 7.5 Mio.
Doch inside-it berichtete schon im letzten November, dass die Stadt Basel 14.8 Mio kalkuliert, wohlgemerkt für die ursprünglich geplanten 300m2 Rechenzentrumsfläche. Neu wollen die ZID CHF 24.5 Mio gemäss BAZ bewilligt bekommen. Und das für eine Wärmelast von "lumpigen" 500 Watt pro Quadratmeter - das ist nämlich nicht mal besonders viel. Datacenter werden heute bis zu 20kW pro Rack designed, das sind bei 2.5m2 Raumbedarf pro Rack 8kW (!) Wärmelast pro Quadratmeter (nachstehende Grafik stammt aus einer Präsentation von InterXion Ende 2007):

Wäre ich Mitglied des Kantonsparlaments Basel-Stadt, gäbe es heute in der Ratssitzung einen Ablehnungsantrag. Ganz sicher. Aber ich bin ja bloss Mitglied des Stadtparlaments von Winterthur ... so oder so: der Bau und Betrieb von Datacentern ist keine Kernkompetenz der öffentlichen Hand - man würde sich besser extern einmieten. Das käme wesentlich günstiger.
Geschrieben von Fredy Künzler
in Politik
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Wednesday, 24. May 2006
Fibre Cut in Augst BL (Zürich-Basel unterbrochen)
von Fredy Künzler
GAU bei verschiedenen Service-Providern heute nachmittag, u.a. waren VTX und Solnet betroffen, die beide auf Darkfibre Infrastruktur von Fibrelac basieren. Grund für den GAU ist ein sogenannter Fibre Cut auf einer Autobahn-Baustelle bei Augst BL. Bei Bauarbeiten auf der Autobahn wurde ein Rohr samt Glasfaser von Fibrelac beschädigt, von der Maintenance-Firma hört man, dass insgesamt 200m Rohr und Kabel ersetzt werden müssen. Shit happens. Der offizielle Report sagt, dass die Reparatur bis 2:00 Uhr morgens abgeschlossen sein sollte, Fibrelac hofft, dass bereits um11 23:00 Uhr alles geflickt ist.
Meine Prognose: nicht vor Samstag - Fibre Cuts sind immer enorm mühselig und die Reparatur dauert meistens viel länger als vorgesehen. Deshalb ist der Chronist, der derzeit über ein unbenutztes Darkfibre Paar zwischen Zürich und Basel verfügt, zusammen mit Sascha von IXEurope und Patrick von iwb dran, den Kollegen von Fibrelac auszuhelfen und eine Ersatzfibre zu schalten. Was zugegebenermassen ungeplant nach Feierabend nicht grad einfach ist. Aber wir tun, was wir können, damit das Schweizer Internet wie gewohnt funktioniert ... drückt uns die Daumen dass es gelingt!
Nachtrag, ca. 22:30: schliesslich hats doch noch geklappt
... muss noch sagen, dass wir (Init7) einfach Glück und Fibrelac einfach Pech hatte. Das Rohr von Fibrelac hats erwischt, das von uns nicht. Beide Rohre liegen nebeneinander.
Nachtrag: das Statement von FibreLac auf der SwiNOG Mailingliste.
GAU bei verschiedenen Service-Providern heute nachmittag, u.a. waren VTX und Solnet betroffen, die beide auf Darkfibre Infrastruktur von Fibrelac basieren. Grund für den GAU ist ein sogenannter Fibre Cut auf einer Autobahn-Baustelle bei Augst BL. Bei Bauarbeiten auf der Autobahn wurde ein Rohr samt Glasfaser von Fibrelac beschädigt, von der Maintenance-Firma hört man, dass insgesamt 200m Rohr und Kabel ersetzt werden müssen. Shit happens. Der offizielle Report sagt, dass die Reparatur bis 2:00 Uhr morgens abgeschlossen sein sollte, Fibrelac hofft, dass bereits um
Meine Prognose: nicht vor Samstag - Fibre Cuts sind immer enorm mühselig und die Reparatur dauert meistens viel länger als vorgesehen. Deshalb ist der Chronist, der derzeit über ein unbenutztes Darkfibre Paar zwischen Zürich und Basel verfügt, zusammen mit Sascha von IXEurope und Patrick von iwb dran, den Kollegen von Fibrelac auszuhelfen und eine Ersatzfibre zu schalten. Was zugegebenermassen ungeplant nach Feierabend nicht grad einfach ist. Aber wir tun, was wir können, damit das Schweizer Internet wie gewohnt funktioniert ... drückt uns die Daumen dass es gelingt!
Nachtrag, ca. 22:30: schliesslich hats doch noch geklappt
Nachtrag: das Statement von FibreLac auf der SwiNOG Mailingliste.
Geschrieben von Fredy Künzler
in Networks
um
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Leserbrief im Landboten: Hellgrün (GLP) trägt ein hellbraunes Unterhemd





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