Tuesday, 21. November 2006
Stadtwerk Winterthur, Escapenet und ich
von Fredy Künzler
Auf die Gefahr hin, dass Robert mir wieder "Blogeting" vorwirft: Letzte Woche hatte ich viel Spass bei der Inbetriebnahme unseres ersten Ethernet Access Service, basierend auf einem Layer 2 Link von Stadtwerk Winterthur. Einstecken, läuft! Mit den Swisscom CES Links hatten wir bisher leider noch kein solches Erfolgserlebnis.

Wenns nur immer so tifig ginge! Nur ich war mit meiner Routerkonfiguration nicht ganz soweit, aber Abends um fünf funktionierte alles wie am Schnürchen. Liefertermin eingehalten, gäll Reto-gehts-nicht-schneller?-Frei
... wie ich sagte: ich versprech lieber einen Termin, den wir schaffen können, als etwas Unrealistisches. Sollten wir sogar schneller fertig sein, ist der Kunde happy, falls wir aber Verzögerungen haben, findet er es eher uncool. Mal sehen, wie Mono die neue Leitung künstlerisch-fotografisch thematisieren wird ... mein Bildli oben dient ja bloss der technischen Dokumentation.
Dass Escapenet übrigens so auf den Liefertermin drängte, lag relativ simpel an ihrer bisherigen Cablecom-Leitung und der miserablen Performance. Tja, mir solls recht sein, wenn Cablecom ihre Kunden vergrault.
Apropos Cablecom: in den letzten Tagen, so scheint mir, ist ein regelrechtes kollektives Cablecom Bashing ausgebrochen. Ich kann mich bloss wiederholen:
Auf die Gefahr hin, dass Robert mir wieder "Blogeting" vorwirft: Letzte Woche hatte ich viel Spass bei der Inbetriebnahme unseres ersten Ethernet Access Service, basierend auf einem Layer 2 Link von Stadtwerk Winterthur. Einstecken, läuft! Mit den Swisscom CES Links hatten wir bisher leider noch kein solches Erfolgserlebnis.

Wenns nur immer so tifig ginge! Nur ich war mit meiner Routerkonfiguration nicht ganz soweit, aber Abends um fünf funktionierte alles wie am Schnürchen. Liefertermin eingehalten, gäll Reto-gehts-nicht-schneller?-Frei
Dass Escapenet übrigens so auf den Liefertermin drängte, lag relativ simpel an ihrer bisherigen Cablecom-Leitung und der miserablen Performance. Tja, mir solls recht sein, wenn Cablecom ihre Kunden vergrault.
Apropos Cablecom: in den letzten Tagen, so scheint mir, ist ein regelrechtes kollektives Cablecom Bashing ausgebrochen. Ich kann mich bloss wiederholen:
Herr Fischer, sie haben ein Problem.
Geschrieben von Fredy Künzler
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um
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Friday, 8. September 2006
Swisscom baut massiv aus für VDSL
von Fredy Künzler
Obri fotografierte in Reinach:

und Daniel fotografierte in Baar:

Diese Beobachtungen sind symptomatisch und decken sich mit den diversen Swisscom Baugesuchen, die im Amtsblatt von Winterthur in letzter Zeit publiziert wurden. VDSL Boxen in alle Quartiere! Fibre Kabelzüge für CES ... Swisscom versucht in jenen Bereichen, die nicht dem ULL Regime unterstehen, einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Immerhin: FWS plant ein "IP Only" VDSL Profil für die ADSL-Reseller bereitzustellen. Dies war am Rande der gestrigen FWS Veranstaltung zu erfahren. Damit wird der Endkunde voraussichtlich ab nächstem Jahr einen schnellen VDSL Internetzugang ohne ominöses Triple-Play Bluewin TV beim Provider seiner Wahl ordern können, falls dann die VDSL Quartierbox schon installiert ist ...
(Danke für die Bilder, Obri und Daniel).
Obri fotografierte in Reinach:

und Daniel fotografierte in Baar:

Diese Beobachtungen sind symptomatisch und decken sich mit den diversen Swisscom Baugesuchen, die im Amtsblatt von Winterthur in letzter Zeit publiziert wurden. VDSL Boxen in alle Quartiere! Fibre Kabelzüge für CES ... Swisscom versucht in jenen Bereichen, die nicht dem ULL Regime unterstehen, einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.
Immerhin: FWS plant ein "IP Only" VDSL Profil für die ADSL-Reseller bereitzustellen. Dies war am Rande der gestrigen FWS Veranstaltung zu erfahren. Damit wird der Endkunde voraussichtlich ab nächstem Jahr einen schnellen VDSL Internetzugang ohne ominöses Triple-Play Bluewin TV beim Provider seiner Wahl ordern können, falls dann die VDSL Quartierbox schon installiert ist ...
(Danke für die Bilder, Obri und Daniel).
Geschrieben von Fredy Künzler
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Tags für diesen Artikel: bluewin-tv, carrier ethernet service, ces, fibre, fixnet wholesale, fws, kabelzug, swisscom, triple play, tv, vdsl
Thursday, 7. September 2006
Swisscom: "Customer Oriented Price Positioning"
von Fredy Künzler
Swisscom Fixnet Wholesale (FWS) lud heute zum Business Event, und die Community fuhr nach Greifensee. Kleine Vorträge, mal mehr, mal weniger interessant mit anschliessendem Barbeque: dank Wetterglück ein gelungener Anlass. Der Chronist musste allerdings beobachten, dass einige erst aufs Barbeque erschienen (gäll René). Nevermind, alles Relevante steht ja sowieso hier bei blogg.ch, und das Unwichtige erzählt einem die Accountmanagerin später nochmals separat.
Ein paar interessante Snipets hat der Chronist heute aufgeschnappt. Ziel von FWS ist ein "Customer Oriented Price Positioning" ... wow. Neue Töne vom Ex-Monopolisten, wörtlich so auf einem Slide eines Kurzvortrags zu lesen. Irgendwie, so dünkt es mich, hat ein Umdenken bei Fixnet Wholesale begonnen. Was vor kurzem noch wie schöne, aber unglaubwürdige Worte klang, wird scheinbar doch Realität. Langsam zwar, sehr langsam. Da kommen wir die Worte von Boss Schloter in den Sinn: "Wenn die Kannibalisierung unvermeidlich ist, dann kannibalisiert man sich am besten selber" (Zitat am FWS Kundenevent Ende August). Dazu passt das Zitat eines der heutigen Referenten: "Wir (Swisscom) haben zu lange am Alten festgehalten, deshalb ist die Transition so schmerzhaft".
Swisscom muss von vielem Abschied nehmen: von alten Technologien wie ATM und Frame Relay, alte SDH-basierte Mietleitungen und Services - man hat sich jahrelang eine goldene Nase verdient. Heute sind neue, viel leistungsstärkere und billigere Technologien auf dem Markt, die kurzfristig Investitionen fordern und gleichzeitig weniger Rendite abwerfen (dazu die schwindende Monopolrente im Zusammenhang mit dem Unbundling - aber das ist ein anderes Thema).
Und so wundert es nicht, dass FWS im Business-Bereich die Flucht nach vorn angetreten hat - zumindest einige Abteilungen von FWS (dieser neue Wind bläst aber noch bei weitem nicht durch alle verstaubten Büros in Worblaufen und anderswo). Man setzt voll auf Ethernet (Metro Ethernet und all die Derivate), und lud deshalb einen Referenten des Metro Ethernet Forums ein. Künftig sollen die CES Carrier Ethernet Produkte von FWS auf die Standards zertifiziert werden - mir solls recht sein.
Unsere Integration des CES ins Produkt Ethernet Access erhielt auch ziemlich Lob aus FWS Kreisen, was mich natürlich freute (dass auch die Nachfrage von Endkunden für 10 Mbps zu CHF 1111.00 pro Monat gross ist, sei nur am Rande erwähnt). Einige Mitbewerber von Init7 haben diesbezüglich weniger Freude, aber deren Kostenstruktur ist zum Glück nicht mein Problem.
Fakt ist: Grosse IP Bandbreite zum moderaten Preis wird immer mehr zu einem Commodity Produkt. Das predigt der globale Carrier Cogent schon lange:
Mir ists egal, mit welchem Carrier ich meine IP Päckli zum Endkunden transportiere. Es gewinnt der, der den besten Preis mit anständiger Qualität (99.x%) liefert, und da hat FWS im Moment die Nase vorn. Es braucht kein Ordner voller SLA Bestimmungen, die bei einer Outage nichts helfen. Wer eine höhere Verfügbarkeit als 99.x% braucht, soll multihomen (was im übrigen auch von höchster Instanz empfohlen wird).
Swisscom Fixnet Wholesale (FWS) lud heute zum Business Event, und die Community fuhr nach Greifensee. Kleine Vorträge, mal mehr, mal weniger interessant mit anschliessendem Barbeque: dank Wetterglück ein gelungener Anlass. Der Chronist musste allerdings beobachten, dass einige erst aufs Barbeque erschienen (gäll René). Nevermind, alles Relevante steht ja sowieso hier bei blogg.ch, und das Unwichtige erzählt einem die Accountmanagerin später nochmals separat.
Ein paar interessante Snipets hat der Chronist heute aufgeschnappt. Ziel von FWS ist ein "Customer Oriented Price Positioning" ... wow. Neue Töne vom Ex-Monopolisten, wörtlich so auf einem Slide eines Kurzvortrags zu lesen. Irgendwie, so dünkt es mich, hat ein Umdenken bei Fixnet Wholesale begonnen. Was vor kurzem noch wie schöne, aber unglaubwürdige Worte klang, wird scheinbar doch Realität. Langsam zwar, sehr langsam. Da kommen wir die Worte von Boss Schloter in den Sinn: "Wenn die Kannibalisierung unvermeidlich ist, dann kannibalisiert man sich am besten selber" (Zitat am FWS Kundenevent Ende August). Dazu passt das Zitat eines der heutigen Referenten: "Wir (Swisscom) haben zu lange am Alten festgehalten, deshalb ist die Transition so schmerzhaft".
Swisscom muss von vielem Abschied nehmen: von alten Technologien wie ATM und Frame Relay, alte SDH-basierte Mietleitungen und Services - man hat sich jahrelang eine goldene Nase verdient. Heute sind neue, viel leistungsstärkere und billigere Technologien auf dem Markt, die kurzfristig Investitionen fordern und gleichzeitig weniger Rendite abwerfen (dazu die schwindende Monopolrente im Zusammenhang mit dem Unbundling - aber das ist ein anderes Thema).
Und so wundert es nicht, dass FWS im Business-Bereich die Flucht nach vorn angetreten hat - zumindest einige Abteilungen von FWS (dieser neue Wind bläst aber noch bei weitem nicht durch alle verstaubten Büros in Worblaufen und anderswo). Man setzt voll auf Ethernet (Metro Ethernet und all die Derivate), und lud deshalb einen Referenten des Metro Ethernet Forums ein. Künftig sollen die CES Carrier Ethernet Produkte von FWS auf die Standards zertifiziert werden - mir solls recht sein.
Unsere Integration des CES ins Produkt Ethernet Access erhielt auch ziemlich Lob aus FWS Kreisen, was mich natürlich freute (dass auch die Nachfrage von Endkunden für 10 Mbps zu CHF 1111.00 pro Monat gross ist, sei nur am Rande erwähnt). Einige Mitbewerber von Init7 haben diesbezüglich weniger Freude, aber deren Kostenstruktur ist zum Glück nicht mein Problem.
Fakt ist: Grosse IP Bandbreite zum moderaten Preis wird immer mehr zu einem Commodity Produkt. Das predigt der globale Carrier Cogent schon lange:
Cogent was founded on the premise that bandwidth can be treated like a commodity—produce mass amounts and position it for sale based on price. Leveraging new technologies, we built our own IP data network independent of the traditional voice-based networks owned by the RBOCs (Regional Bell Operating Companies). By doing so, we believed we could reduce the cost of high quality bandwidth down to a level never before offered in the marketplace.Ethernet, Ethernet, Ethernet. Billig produziert, schnell implementiert, guter Endkundenpreis: "Customer Oriented Price Positioning". Wer glaubt, er müsse seine Netzwerke noch immer vergolden, hat verloren. Bei FWS hat man erkannt, woher der Wind bläst. Bei gewissen Mitbewerbern wird diesbezüglich noch geschlafen.
Mir ists egal, mit welchem Carrier ich meine IP Päckli zum Endkunden transportiere. Es gewinnt der, der den besten Preis mit anständiger Qualität (99.x%) liefert, und da hat FWS im Moment die Nase vorn. Es braucht kein Ordner voller SLA Bestimmungen, die bei einer Outage nichts helfen. Wer eine höhere Verfügbarkeit als 99.x% braucht, soll multihomen (was im übrigen auch von höchster Instanz empfohlen wird).
Geschrieben von Fredy Künzler
in Business
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23:59
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Tags für diesen Artikel: carrier ethernet service, carsten schloter, ces, cogent, ethernet access, fixnet wholesale, fws, init7, swisscom
Thursday, 3. August 2006
Swisscom Randregionenpolitik und der neue Carrier Ethernet Service
von Fredy Künzler
Schon länger ists her, als ich versprach, über positive Entwicklungen aus dem Hause Swisscom zu berichten. Jetzt will ich das Versprechen endlich einlösen:
Es betrifft den neuen CES Carrier Ethernet Service von Swisscom Fixnet Wholesale (FWS). Im Grunde nichts neues an Technologie, es ist ein MPLS Service auf dem Backbone von Swisscom. Mit dem CES Release 2 wurde der Service auf die Bedürfnisse der Wholesale Partner von FWS zugeschnitten und so designed, dass Schweizer ISP attraktive zu Standleitungen equivalente Services anbieten können. (Technische Beschreibung des CES von FWS - einige Infos sind bereits wieder überholt).
Wir - achtung Werbung
- haben daraus ein Produkt namens Ethernet Access zusammengestellt, mit einem attraktiven Pricing und hohen Bandbreiten, z.B. 10 Mbps symmetrischer Bandbreite für CHF 1111.00 pro Monat. Und das Schweizweit! Dies konnte man sich bis vor ganz kurzer Zeit noch nicht vorstellen (bis anhin bekam man zu diesem Preis bestenfalls eine 2 Mbps Standleitung), und ich finde diese Entwicklung wirklich gut.
Zwei "Aber" hat das Ding leider trotzdem: für den Ethernet Access Service brauchts beim Kunden einen Fibre Anschluss, und viele Gebäude sind bisher nicht erschlossen. In aller Regel kann innert ca. 16 Wochen ein solcher Ausbau erfolgen. Was auch raschentschlossene Kunden zu Geduld zwingt.
Das zweite "Aber" ist gravierender und von politischer Brisanz: FWS hat die Schweiz in drei Regionen eingeteilt, in sogenannte A, B und C-Cities. Die besten Preise gelten leider nur für A-City Standorte (immerhin ca. 300 Schweizweit). Bereits B-City Standorte (ca. 660) müssen einen monatlichen Zuschlag zahlen. Zu den B-Standorten gehören beispielsweise auch Städte wie Aarau und Olten, während Bülach und Schwerzenbach zu den A-Cities zählen.
C Standorte hingegen zahlen den dreifachen B-Zuschlag. Wer also das Pech hat, mit seiner Firma in der "Pampa" zu sitzen, wird dafür sozusagen bestraft. Besonders stossend ist zudem, dass die Einteilung ziemlich willkürlich scheint. So ist beispielsweise St. Moritz eine A-City, das knapp 10km entfernte Samedan aber bereits C-Pampa.
Als politisch denkender Mensch frag ich mich, ob diese Preispolitik der offensichtlichen Benachteiligung der Randregionen (Service Public?!) von FWS clever ist. Eigentlich hätten zwei Zonen auch gereicht, nicht wahr? Als Wholesalekunde sind wir gezwungen, den Zuschlag auf den Kunden zu überwälzen (ein anderer Serviceprovider versuchte seinerzeit beim Launch von SDSL BBCS die unterschiedlichen Regionentarife auszugleichen, kam aber bald wieder davon ab).
Einerseits bin ich sehr glücklich mit dem neuen Carrier Ethernet Service, andererseits bleibt aber doch dieser Wermutstropfen mit der missglückten Randregionenpolitik.
Schon länger ists her, als ich versprach, über positive Entwicklungen aus dem Hause Swisscom zu berichten. Jetzt will ich das Versprechen endlich einlösen:
Es betrifft den neuen CES Carrier Ethernet Service von Swisscom Fixnet Wholesale (FWS). Im Grunde nichts neues an Technologie, es ist ein MPLS Service auf dem Backbone von Swisscom. Mit dem CES Release 2 wurde der Service auf die Bedürfnisse der Wholesale Partner von FWS zugeschnitten und so designed, dass Schweizer ISP attraktive zu Standleitungen equivalente Services anbieten können. (Technische Beschreibung des CES von FWS - einige Infos sind bereits wieder überholt).
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Zwei "Aber" hat das Ding leider trotzdem: für den Ethernet Access Service brauchts beim Kunden einen Fibre Anschluss, und viele Gebäude sind bisher nicht erschlossen. In aller Regel kann innert ca. 16 Wochen ein solcher Ausbau erfolgen. Was auch raschentschlossene Kunden zu Geduld zwingt.
Das zweite "Aber" ist gravierender und von politischer Brisanz: FWS hat die Schweiz in drei Regionen eingeteilt, in sogenannte A, B und C-Cities. Die besten Preise gelten leider nur für A-City Standorte (immerhin ca. 300 Schweizweit). Bereits B-City Standorte (ca. 660) müssen einen monatlichen Zuschlag zahlen. Zu den B-Standorten gehören beispielsweise auch Städte wie Aarau und Olten, während Bülach und Schwerzenbach zu den A-Cities zählen.
C Standorte hingegen zahlen den dreifachen B-Zuschlag. Wer also das Pech hat, mit seiner Firma in der "Pampa" zu sitzen, wird dafür sozusagen bestraft. Besonders stossend ist zudem, dass die Einteilung ziemlich willkürlich scheint. So ist beispielsweise St. Moritz eine A-City, das knapp 10km entfernte Samedan aber bereits C-Pampa.
Als politisch denkender Mensch frag ich mich, ob diese Preispolitik der offensichtlichen Benachteiligung der Randregionen (Service Public?!) von FWS clever ist. Eigentlich hätten zwei Zonen auch gereicht, nicht wahr? Als Wholesalekunde sind wir gezwungen, den Zuschlag auf den Kunden zu überwälzen (ein anderer Serviceprovider versuchte seinerzeit beim Launch von SDSL BBCS die unterschiedlichen Regionentarife auszugleichen, kam aber bald wieder davon ab).
Einerseits bin ich sehr glücklich mit dem neuen Carrier Ethernet Service, andererseits bleibt aber doch dieser Wermutstropfen mit der missglückten Randregionenpolitik.
Geschrieben von Fredy Künzler
in Politik
um
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Tags für diesen Artikel: carrier ethernet service, ces, ethernet access, fixnet wholesale, fws, randregion, randregionenpolitik, service public, standleitung, swisscom, swisscom fixnet
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Leserbrief im Landboten: Hellgrün (GLP) trägt ein hellbraunes Unterhemd





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